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Link zum Tagebuch: TRANS-OST-EXPEDITION - Etappe 1

Ungarisches Fernsehen

N 46°37'305'' E 019°16'433''
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    Tag: 67-68

     

    Sonnenaufgang:
    06:37 – 06:38 Uhr

     

    Sonnenuntergang:
    18:30 – 18:28 Uhr

     

    Gesamtkilometer:
    1786,44 Km

     

    Temperatur – Tag (Maximum):
    24,1 – 16 °C

     

    Temperatur – Tag (Minimum):
    22,9 – 12 °C

     

    Temperatur – Nacht:
    10,5 -10 °C

     

    Breitengrad:
    46°37’305“

     

    Längengrad:
    019°16’433“

    Maximale Höhe:
    110 m über dem Meer

Die Sonne küsst uns an diesem Morgen aus dem Zelt. Mit schwerem Kopf krabble ich auf allen Vieren ins Freie und muss mich erstmal an das grelle Licht gewöhnen. Dann freue ich mich auf unser leckeres Müsli. Seit der gut gemeinten Einladung schätze ich die Körner mehr denn je.

Später kommen Niel und Andrea mit ihrem Tandem. “Dachte schon ihr bleibt wegen schweren Köpfen eine Nacht länger”, scherze ich. “Nein, wir müssen weiter. Aber heute werden wir keine große Strecke bewältigen”, antwortet Niel lachend. Wir schießen noch ein paar Fotos um uns gegenseitig festzuhalten. Dann begleiten wir die Beiden auf die Straße, bedanken uns noch mal für die vielen interessanten Informationen und winken ihnen hinterher. “Sind sehr erfrischend und positiv, die Beiden”, sagt Tanja als wir wieder zu unserem Zelt laufen. “Ja, ein Glück das wir uns getroffen haben”, antworte ich und versuche meine trüben Gehirnwindungen zu durchbrechen, um etwas über die letzten Tage zu schreiben.

“Wollen sie nach China?”, fragt mich eine junge Ungarin in gutem Deutsch. “Ja, woher wissen sie das?”, entgegne ich. “Die Masseurin hat uns davon erzählt. Wir sind vom Fernsehen und würden gerne ein Interview mit ihnen drehen”, sagt sie. “Kein Problem”, antworten wir und so kommt es das wir mit einer Übersetzerin den Ungarn über unsere Reise, der Mutter Erde und unserer Philosophie erzählen.

Am Abend ziehen wieder dunkle Wolken auf. Wir setzen uns bei leichtem Regen zu den Badegästen ans Lagerfeuer. Sie spielen Mundharmonika und einer von ihnen bläst verblüffend gut in seine Trompete. Es wird gesungen und gelacht. Obwohl in meinem Kopf noch Reste des rumänischen Geistes herumwabern erleben wir mit den Kur- und Badegästen schöne Augenblicke.

Wir freuen uns über Kommentare!

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