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Russland/Karasuk Link zum Tagebch: TRANS-OST-EXPEDITION - Etappe 3

In Sibirien

N 53°43'45.7'' E 078°03'00.7''
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    Tag: 102

    Sonnenaufgang:
    06:55 Uhr

    Sonnenuntergang:
    20:41 Uhr

    Luftlinie:
    55.39 Km

    Tageskilometer:
    67.81 Km

    Gesamtkilometer:
    9971.78 Km

    Bodenbeschaffenheit:
    Asphalt

    Temperatur – Tag (Maximum):
    37 °C

    Temperatur – Tag (Minimum):
    12 °C

    Breitengrad:
    53°43’45.7“

    Längengrad:
    078°03’00.7“

    Maximale Höhe:
    112 m über dem Meer

    Maximale Tiefe:
    100 m über dem Meer

    Aufbruchzeit:
    08.30 Uhr

    Ankunftszeit:
    17.30 Uhr

    Durchschnittsgeschwindigkeit:
    15.26 Km/h

Abschied vom Land des Windes

Bei wunderschönem Wetter frühstücken wir in unserem Grenz-Camp, dem letzten in Kasachstan. Die Sonnenstrahlen blitzen durch die Waldbarriere und wärmen uns. Wir genießen die Weite der endlosen Steppenlandschaft und denken etwas wehmütig an die vergangenen drei Monate. Viel Gutes haben wir im Land des Windes mit seinen meist wunderbaren und freundlichen Menschen erlebt. “Ob die Bewohner Sibiriens genauso freundlich sind?”, fragt Tanja leise an ihrer Tasse Tee nippend. “Bestimmt”, wir haben doch die besten Erfahrungen während unserer Russlandreise bis Kasachstan gemacht und ich denke dass die Sibirier nicht anders sind”, bin ich überzeugt. “Bist du traurig Kasachstan zu verlassen?” “Ich weiß nicht. Es war eine interessante Zeit aber ich freu mich jetzt auch auf eine Änderung. Bin wirklich gespannt was uns in Sibirien erwartet”, meine ich nachdenklich. “Ja ich auch. Ich sehne mich nach Wäldern. Die Steppe ist zwar wunderschön aber ausgedehnte Wälder finde ich auch sehr faszinierend.” “Hm, vielleicht begegnen wir sogar einem Bären?”, antworte ich scherzend. “Na wenn die wirklich so gefährlich sind wie wir gelesen haben ist es besser wir sehen keinen”, antwortet Tanja.

Wegen dem Tau der Nacht ist unser Zelt tropfnass. Bevor wir es einpacken reibe ich es mit einem Lappen trocken. Dann beladen wir heute zum letzten Mal in Kasachstan unsere treuen Räder und schieben sie durch den Waldstreifen auf die Straße. In dem nahen Grenzort Lazovay suchen wir noch mal ein Magazin auf, um unsere letzten Tenge auszugeben. Wir kaufen Schokoriegel, Kefir, Milch, Kekse, Toilettenpapier, Gurken, Tomaten, Mineralwasser usw. bis wir nur noch Kleingeld in der Börse übrig haben. Dann schlichten wir alles in unsere Anhänger und radeln die letzten Kilometer bis zur Grenze. Auf dem Weg dorthin hoffe ich dass uns die Grenzbeamten keinen unverhofften Ärger bereiten, denn für unangenehme Überraschungen kann so ein Grenzübergang immer gut sein. Ein Reisender hat uns zum Beispiel berichtet sich auch in Kasachstan registrieren zu müssen. Mit unserem Visum, so hat man uns gesagt, wäre das nicht nötig. Ob es wirklich so ist werden wir sehen. Auch bin ich gespannt wie uns die russischen Beamten behandeln. Einige Reisende sprachen von Korruption und Bestechung. “Ohne geht da gar nichts”, hörten wir. Da es sich dabei aber meist um Autofahrer handelte, wir allerdings auf dem Drahtesel reisen, besitzen wir automatisch einen Sympathiebonus. Auf den letzten 10.000 Kilometern der Trans-Ost-Expedition kamen wir damit bisher sehr gut durch. Wollen wir mal von der Grenze Transnistrien, (Buch Etappe 2) zwischen Moldawien und der Ukraine, absehen.

Grenze

“Da vorne ist sie!”, rufe ich auf die neu aussehenden Häuser deutend, die sich wie Fremdkörper mitten aus der flachen Steppe erheben. Langsam rollen wir auf die erste Schranke zu. Soldaten stehen dahinter und feixen über den fremdartigen Anblick der bunten Radfahrer. Ich lehne mein Intercontinental an den Zaun und spreche mit ihnen. “Pass”, fordert einer von ihnen bestimmt aber freundlich. Vier Uniformierte studieren mein Dokument und fragen nach dem Woher und Wohin. Der Sympathiebonus zeigt seine Wirkung. Ausgelassenes Lachen ist das Resultat. Die Schranken öffnen sich und wir dürfen zu einem aus Stein errichteten Gebäude fahren. Dort empfangen uns mehrere Offiziere. “Woher? Wohin? Wie hat ihnen Kasachstan gefallen? Hier leben viele Deutsche. Wissen sie das?”, fragt und sagt ein Beamter in Zivil, der wie der Chef der Kasachischen Grenze aussieht. “Dürfen wir ein Bild von ihnen fotografieren?”, möchte er höflich wissen, worauf jeder der Beamten sein Handy zückt, sich neben uns postiert, um sich von einem Kollegen ablichten zu lassen. “Soll ich in den Anhänger nachsehen?”, fragt ein niederer Dienstgrad seinen Chef. “Ja, lass ihn mal aufmachen”, antwortet dieser. Mehr interessiert und belustigt über die paar Utensilien die ein Radfahrer mit sich führt werfen sie nur einen kurzen Blick hinein. Um die Höflichkeit zu bewahren, zumindest scheint es uns so, soll ich den Deckel meiner Zargesbox gleich wieder schließen. Dann werden uns noch viele persönliche Fragen gestellt bis man uns Hände schüttelnd und heiter verabschiedet.

Jetzt geht es zur Passkontrolle. Auch dort werden wir freundlich empfangen. Eine Frau mit drei Sternen auf der Schulter spricht Englisch. “Sie sind die ersten Radfahrer die wir an dieser Grenze gesehen haben”, meint sie. “Gibt es denn keine Ausländer die hier ein- und ausreisen?”, frage ich. “Doch, doch. Vor ein paar Wochen hatten wir einen Australier mit seinem Motorrad und vor etwa drei Monaten passierte ein Franzose ebenfalls mit seinem Motorrad diesen Posten”, erklärt sie. Anstandslos bekommen wir unseren Ausreisestempel. Wie guten Freunden winken uns die Beamten hinterher und wünschen uns eine gute und sichere Reise. “Kommen sie wieder!”, ruft ein weiblicher Offizier. Dann stehen wir schon an der sibirischen Grenze. Auch hier behandelt man uns sehr zuvorkommend. Nicht der Anflug von Korruption ist zu bemerken. Ganz im Gegenteil hilft uns der Grenzchef und füllt die Einreisepapiere höchstpersönlich aus. “Und denken sie daran ihre Uhr um eine weitere Stunde nach vorne zu stellen. Hier ist es nicht 12:00 Uhr wie in Kasachstan sondern bereits 13:00 Uhr”, weist er uns ein auf den Zeitunterschied hin. Insgesamt dauert es nur 10 Minuten bis wir alle Formalitäten hinter uns gebracht haben und urplötzlich befinden wir uns auf sibirischen Boden. “Juhu!”, jubiliere ich freudig als wir die ersten Kilometer auf einer guten asphaltierten Straße hinter uns bringen.

Sibirien

“Schau dir das an! Ist kaum zu glauben aber schon wenige hundert Meter nach der Grenze beginnt der Wald”; meint Tanja. “Tatsächlich. Eigenartig. Die Steppe kann doch nicht auf einen Schlag aufhören nur weil hier Sibirien beginnt?”, wundere ich mich.

Der Meister säuselt in unserem Rücken, ich trete in die Pedale und hänge meinen Gedanken hinterher. Wie schön es ist sich einfach so treiben zu lassen. Zwar haben wir ein Ziel und unsere täglichen Aufgaben zu meistern aber trotzdem werden die Gehirnwindungen auf solch einer Reise von all dem lästigen Gedankenballast, den ich sonst so mitschleppe, frei geblasen. Die Gehirnenergie fließt mal hierhin mal dorthin, verbleibt für ein paar Minuten bei meiner Familie, Freunden und Geschäftsverbindungen. Gesprächsfetzen tauchen auf und verfliegen. Ärger über noch nicht verarbeitete Diskussionen kommt kurz hoch, lenkt meine Aufmerksamkeit, von den vielen schönen Birken, Buchen und Kiefern ab, die nun bald lückenlos die Fahrbahn säumen und verfliegen wieder.

Ein Lastwagen, auf dessen Ladefläche erwürdige große Baumstämme geladen sind, dröhnt uns entgegen. Er hinterlässt den typischen harzigen Duft von frisch geschlagenem Holz. “Ob die Bäume aus der Taiga, dem größten zusammenhängenden Nadelwaldgebiet der Erde kommen?” frage ich mich und freue mich über die Abwechslung meiner Gedanken. “Wir sind in Sibirien!”, flüstere ich vor mich hin und kann es noch nicht richtig glauben. Sibirien hat für mich bisher einen geheimnisvollen, Respekt einflößenden Klang. Einen Klang nach Einsamkeit, Wölfen, wilden Tigern und Leoparden, Elche, Rentiere, Polar- und Braunbären, grausiger Kälte, dem ehemaligen Lebensraum der vor 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts, heißer Sommer und gefährlichen Zecken, deren Biss chronische Arthritis, sowie Herz- und Nervensystemschäden und Meningitis zu Folge haben kann.

Sibirien hat für mich aber auch viel mit menschlichem Leid zu tun. Unter Jossif Stalin wurden viele Millionen Menschen zu Zwangsarbeit in den sibirischen Straflagern verurteilt. Wegen den unmenschlichen Bedingungen starben Millionen von ihnen. Nur wenn ich daran denke stellen sich meine Nackenhaare auf, denn die Erde hier ist getränkt mit Trauer, Blut und Tod. Ich verdränge die dunkle Geschichte dieses abgelegenen Erdteils und frage mich ob wir das außergewöhnliche Glück haben eine Begegnung mit einem der tierischen Bewohner der ausgedehnten Wälder zu machen? Auf einem Radtrip eine kleine Chance aber immerhin eine Chance.

Das heutige Sibirien umfasst den größten Teil des asiatischen Territoriums von Russland und grenzt im Westen am Uralgebirge welches jetzt schon 1300 Kilometer Luftlinie hinter uns liegt. Bis zum Norden, wo Sibirien an das Polarmeer grenzt, besitzt es eine ungefähre Breite von 3.300 Kilometer. Bis zum Osten an den Pazifischen Ozean hat es eine Ausdehnung von ca. 5.000 Kilometer und vom Ural nach China sind es ca. 3.700 Kilometer. Nach meiner Rechnung müsste es von der Grenze Kasachstans bis zum Baikalsee 2.400 Kilometer weit sein. “Ob wir das schaffen bevor die angekündigte frühe Kälte das Land erstarren lässt? Hier herrscht das Kontinentalklima noch extremer als in Kasachstan. In der Stadt Werchojansk im Nordosten wurden Extremwerte von minus 67,8  C gemessen. Im Juli klettert das Thermometer an manchen Tagen bis 35  C. Ein Unterschied zwischen Winter und Sommer von 102,8° C. So weit ich weiß gibt es keinen anderen Ort auf unserer Erde an dem diese extremen Werte übertroffen wurden. Obwohl wir nicht in diese Region kommen müssen wir uns trotzdem beeilen. In zwei Monaten ist bereits November. Wir müssen also unser Tempo erhöhen. Abgesehen davon bleibt uns gar nichts anderes übrig weil unser Visum dann auch ausläuft. “Diese dummen Visa begrenzen, bis aufs Wetter, jede Reise unseres Zeitalters”, denke ich laut.

Aber jetzt geht es erstmal darum sich in die Stimmung dieser russischen Megaregion hineinzufühlen und anzupassen. Da wir die Ostmentalität der Menschen bereits kennen und mit ihr sehr gut zu Recht kommen, sollte uns dies nicht all zu schwer fallen.

Unsere Räder drehen indes durch das erste Dorf. Es sieht auch nicht viel anders aus als in Kasachstan. Ähnliche armselige Häuser, die Seitenstraßen bestehen aus Matsch und Staub, ein paar Ruinen der ehemaligen Kolchosen zerfallen wie an jedem Dorfrand, alte Lastwägen, eine schäbige Tankstelle, eine kleine Hütte die als Magazin genutzt wird in dem man Lebensmittel erwerben kann und einen großen orthodoxen Friedhof. Alles wie gewohnt, nur das es diesmal keinen moslemischen Friedhof zu geben scheint. Hier in Sibirien leben mehr orthodoxe Christen als Moslems die sich vorwiegend in den Republiken des Nordkaukasus und der mittleren Wolgaregion angesiedelt haben, während die Buddhisten in den Grenzgebieten zur Mongolei wohnen.

Ein alter Lada überholt uns. Der hustende Motor reißt mich aus meinen Gedanken. Ich bin verwundert, auf einmal gibt es wieder viele der uralten Ostblockautos während uns in Kasachstan überraschend viele hochmoderne Fahrzeuge auffielen. “Ob es daran liegt hier in einer abgeschiedenen Grenzregion Sibiriens unterwegs zu sein?”, frag ich mich. Ein verrostetes Verkehrsschild weist uns daraufhin bis Novosibirsk, der größten Stadt Sibiriens, die als Haltestelle der Transsibirischen Eisenbahn erst 1893 gegründet wurde, noch 388 Kilometer zurücklegen zu müssen. “Transsibirische Eisenbahn”, raune ich vor mich hin und obwohl ich hier gerade auf meinem Sumobike sitze denke ich darüber nach auch gerne mal mit ihr durch dieses riesige Land zu reisen.

Jahrhunderte war Sibirien vom Rest der Welt isoliert. Erst der Bau der Transsibirischen Eisenbahn machte es für viele Bewohner Russlands möglich in seine Tiefe vorzudringen und es Stück für Stück zu besiedeln. “Denis?” “Ja?” “Du sagst schon seit Langem nichts mehr. Geht’s dir gut?”, holt mich Tanjas Frage aus meinen Gedanken. “Aber ja. Ich lasse bloß gerade Revue passieren was ich über Sibirien gelesen und gehört habe.” “Was denn?” “Na ich denke darüber nach wie es im 12 Jahrhundert gewesen sein muss als die ersten Truppen des russischen Staates Nowgorod den Ural nach Sibirien überquerten und von der hier lebenden Bevölkerung Steuern einzutreiben. Das hat den Mongolen bestimmt nicht gefallen. Die hatten zu dieser Zeit ihre Hochblüte und waren eine der mächtigsten Völker unserer Erde. Erst nachdem das Mongolische Reich zerfallen war und sich in Russland eine zentralistische Monarchie festigte, konnten die Russen hier langsam Fuß fassen. Es war eine Zeit voller Kämpfe und Kriege. Wenn man sich vorstellt das die Russen erst 1639 die Pazifikküste erreichten? Sie mussten große Mühsal auf sich genommen haben dieses Land, die vielen Sümpfe, die dichten und unendlichen Wälder zu durchqueren. Sie konnten nicht so leicht reisen wie wir heute. Jetzt treten wir im Vergleich mit Leichtigkeit unsere Fahrräder auf festen Asphalt in Richtung Osten, während die Menschen damals keine Wege und Straßen besaßen um voranzukommen. Sie mussten zu Fuß gehen oder auf dem Rücken ihrer Pferde sitzen. Noch dazu hatten sie bestimmt Auseinandersetzungen mit dem einen oder anderen hier ansässigen Volkstämmen. Unglaublich wie sie es damals unter solchen Bedingungen schafften im ganzen Land Festungen zu bauen, um ihre eroberten Gebiete kontrollieren zu können.

Und trotzdem war bis zum Bau der Transsibirischen Eisenbahn Sibiriens Hinterland von der Außenwelt nahezu hermetisch abgeriegelt. Das Einzige was die Russen im 17. und 18 Jahrhundert interessierte war der einträgliche Pelzhandel. Große Mengen der edlen Pelze wurden damals nach Europa und später auch nach China exportiert. Damit haben sie ein Haufen Geld verdient. Und doch ahnte zu dieser Zeit keiner welch ein wichtiger Rohstofflieferant Sibirien einmal werden würde. Nie hätten die Russen daran gedacht durch die gewaltigen Ressourcen ihres wenig besiedelten Hinterlandes in eine weltpolitisch Führungsrolle zu geraden.”

Wir erreichen den Ort Karasuk. Wie in Russland so üblich gibt es vor den meisten großen Ortschaften einen Polizeiposten der den Verkehr kontrolliert. Als uns die Polizisten entdecken winken sie uns zu sich. Sie wollen uns nicht überprüfen sondern möchten wissen woher wir kommen und wie unsere weitere Reiseroute aussieht. Wir erklären freundlich, worauf sie uns mit guten Wünschen verabschieden. “Da vorne ist eine Tankstelle! Dort können wir bleifreies Benzin für unseren Kocher kaufen!”, rufe ich. Wir biegen in die große Tankstelle ein. Kaum haben wir die Räder gegen die Hauswandgelehnt werde ich auf Deutsch angesprochen. “Woher können sie so gut Deutsch?”, frage ich. “Ich lebe in Deutschland. Meine Frau und ich sind Wolgadeutsche. Wir sind hier im Urlaub, um meine Eltern zu besuchen”, antwortet Ivan. Ich frage ihn welches Benzin bleifrei ist. “Nehmen sie das A80. Das ist gut”, meint er, ruft den Tankwart und fordert ihn auf unsere Literflasche mit dem Stoff zu füllen. Als ich bezahlen möchte habe ich keine Chance. “Das übernehme natürlich ich”, meint Ivan lachend. “Aber das geht doch nicht”, versuche ich zu widersprechen. “Wieso? Aber klar geht das. Sie sind doch Gäste in meiner alten Heimat”, meint er freundlich.

Wenig später fährt er uns mit seinem Lada voraus, um uns den Weg zu einer Gastiniza zu zeigen. Wie in den letzten Monaten so häufig werden wir auf diese Art von einem fremden Menschen durch das Gewusel einer Stadt geführt. Ivan und seine Frau Lena organisieren für uns dann noch ein Zimmer in der Gastiniza, helfen uns für die Räder einen sicheren Raum zu finden und tragen zum Schluss auch noch unsere Ausrüstung mit ins Zimmer. Kaum sind wir hier in Sibirien angekommen sind sie also schon wieder da, unsere menschlichen Engel, die ihre schützenden Hände über uns breiten. “Wir wünschen ihnen noch eine gute und sichere Reise. Und denkt daran. Bald wird es kalt. Ihr müsst euch beeilen”, sagen sie und verschwinden wieder wie sie gekommen sind.

Wir freuen uns über Kommentare!

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