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Russland/Cafe-Camp — 22.07.2009

Am Morgen müssen auch wir das Doppelplumpsklo aufsuchen. Es gibt eines für Frauen und eines für Männer. Zum Glück hat zu dieser Minute keiner der Gäste ebenfalls das Bedürfnis seine Notdurft zu verrichten und ich muss mir das stinkende Loch nur mit den vielen Fliegen teilen. Gut das eigene Toilettenpapier dabeizuhaben, denn die Leitung der Gastiniza stellt ihren Gästen nur altes, abgerissenes Zeitungspapier zur Verfügung, welches gleich neben dem Loch auf dem feuchten Boden liegt. Wer es besonders hart mag kann sich den Allerwertesten auch mit Farbseiten aus einem alten Magazin säubern das in Fetzen ebenfalls auf dem Boden verstreut ist. Für Menschen die besonders reinlich sind steht noch eine abgegriffene, mit Wasser gefüllte, Colaflasche in der Ecke. Das Wasser ist natürlich für den Po und nicht für die Hände gedacht.

Bevor es heute weitergeht, in das für uns unbekannte, interessante Land, genießen wir ein Müsli von Rapunzel. Da wir aus Gewichtsgründen davon nur wenig dabei haben ist uns der Luxus einer leckeren biologisch angebauten Nahrung bewusst. Wie jeden Morgen, wenn wir in einer Gastiniza nächtigen, holen wir unsere treuen Räder aus ihrem jeweiligen Verschlag und tragen sie vor die Tür. Routinegemäß überprüfe ich sie vor dem Laden auf Schäden. “Mein Hinterreifen hat schon wieder Luft gelassen. Ist also doch ein Platten den wir bei nächster Gelegenheit flicken sollten”, meine ich. Nachdem der Reifen wieder aufgepumpt ist verlassen wir Kujtun

Wir kommen trotz einiger kleiner Abschnitte von Schotter und unbefestigter Straße gut voran. Nur zweimal stoppen wir unsere Fahrt durch die Taiga, um unseren Radlerhunger an einem Straßencafe zu stillen. “Ich war auch schon ein paar Mal in Deutschland. Habe für eine Asphaltfirma gearbeitet. Sehen sie das ist Linz”, sagt der Besitzer eines einfachen in Rohbau befindlichen Truckerkneipe und zeigt uns viele Bilder der österreichischen Stadt. Eigentlich sind wir zu müde, um während unserer Rast schlechte Bilder auf einem kleinen Handy zu bewundern, aber die Höflichkeit erfordert es einfach. “Das müssen sie noch sehen. Hier, wissen sie wo das ist?”, fragt er. “Nein”, antworten wir den Kopf schüttelnd. “Na das ist Köln. Oh was für eine wunderbare Stadt. Das ist der Brunnen. Hier mein Bruder. Dort, in dem Restaurant haben wir gegessen. Sehr gut. Ach was für eine schöne Stadt. Der Kölner Dom, ich sage ihnen. Wunderschön. Und der Rhein”, schwärmt er weiter. Da es in seinem Cafe keine Fenster gibt durch die wir unsere Räder im Blick haben setzen wir uns auf eine schmale Bank vor dem hässlichen Rohbau und nutzen meinen Anhänger als Tisch. “Aber kommen sie doch herein. Ich passe schon auf ihre Räder auf. Ist doch selbstverständlich”, bietet er uns an. Aus Erfahrung wissen wir das ein Fremder nie so unseren Besitzt bewacht wie wir selber und wollen draußen bleiben. “Aber nein, sie können doch nicht hier auf dem Parkplatz sitzen”, fordert er uns erneut auf in das dunkle, fensterlose Inner zu gehen. “Das Wetter ist so schön”, wir möchten gerne hier draußen bleiben”, können wir ihn letztendlich überzeugen. Nach einem grottenschlechten Essen und 20 Minuten später wollen wir wieder aufbrechen. “Bitte warten sie noch einen Augenblick”, sagt der ehemalige Angestellte einer Asphaltfirma und läuft davon. Dann kommt er mit seinem Handy wieder. Wir sollen uns vor seinem Straßenrestaurant in Pose stellen, damit er uns fotografieren kann. Leider funktioniert das Handy nicht. “Vielleicht zuviel Bilder von Linz und Köln drin”, denke ich mir und möchte mich verabschieden. “Bitte warten sie noch einen Augenblick”, werden wir erneut gestoppt. Nun kommt die korpulente Köchin aus der Küche. Es ist seine etwa 20 Jahre junge Tochter. Sie hat ihr Handy dabei und startet einen erneuten Versuch. “Wunderbar”, meint er jetzt zufrieden. Dann hält mir die Tochter das Display ihres Handys entgegen, um mir das schöne Bild von uns zu zeigen. “Aber da ist nur schwarz zu sehen”, sage ich. Doch leider stürmt die Tochter schon wieder ins Haus und der Mann schüttelt uns zum Abschied freundlich die Hand.

Wir fahren weiter. Wie auch in den vergangenen Wochen hupt uns bald jedes zweite Auto an. Die Sibirier freuen sich über den Anblick unserer Räder und geben nicht auf uns zu dieser Tour zu gratulieren. Obwohl wir uns dadurch geehrt fühlen ist es manchmal besonders laut. Vor allem, wenn ein großer Lastzug seine Hupe gerade dann betätig, wenn der sich nach Abgase stinkende Koloss an uns vorbeischiebt. Nicht damit rechnend, von einem gigantischen Horn, welches eher zu einem Ozeandampfer gehört erschrocken zu werden, glauben wir manchmal vom Sattel zu fallen.

Kurz vor unserem heutigen Etappenziel, der Stadt Zima, kommen uns zwei schwere Motorräder entgegen. Als sie uns erkennen bremsen sie, wenden und halten neben uns. “Wo kommt ihr denn her?”, fragen sie lachend, wegen der Hitze sich ihrer schweren Montur entledigend. “Wo kommt ihr denn her?”, möchten wir im Gegenzug wissen. “Wir sind Italiener und leben seit zehn Jahren in Australien. Sind erst vor einer Woche in Wladiwostok gestartet und wollen innerhalb von einem Monat durch Russland, die Ukraine, Ungarn und Kroatien bis nach Italien fahren”, erklären sie. “Na da habt ihr aber in kurzer Zeit eine große Strecke vor euch”, meine ich. “Kein Problem, das schaffen wir schon. Die einzige große Herausforderung im Augenblick sind die hübschen Frauen und die vielen Feiern. Wir werden von einem Motorradclub zum anderen geschickt und ständig eingeladen. Ich denke wir haben in den letzten sieben Tagen nicht mehr als sechs Stunden geschlafen”, meint Stefano, während Gandy unser Treffen filmt. Da Wladiwostok direkt am Japanischen Meer liegt frage ich wie sie ihre Maschinen dort hin bekommen haben. “Wir mussten sie von Australien per Schiff überführen lassen. Eigentlich wollten wir über China fahren aber die Chinesen hätten von uns 15.000 US$ verlangt. Das Einschiffen nach Wladiwostok kostete mit Zoll und allem Drum und Dran hingegen nur ca. 5.000 US$”, berichtet Luca, der in Perth ein italienisches Cafe betreibt. “Wo übernachtet ihr denn mit euren Rädern? Findet ihr immer eine der komischen Gastinizas?”, fragt Gandy. “Wenn wir keine finden suchen wir uns ein Camp im Wald”, antworte ich. “Im Wald? Hm, davor hat man uns abgeraten. In Australien meinten russische Freunde von uns das unsere Reise sehr gefährlich ist. Sie sagten wir seien verrückt hier zu reisen. Wir müssen aber feststellen, dass die Russen sehr freundlich zu uns sind. Trotzdem schlafen wir unter keinen Umständen im Wald”, äußert sich Stefano. “Mit euren Maschinen ist es ja nicht so schwer eine Gastiniza zu erreichen. Für uns hingegen ist es manchmal eine Herausforderung. Abgesehen davon, wenn ihr euch abseits der Straßen hinter Bäumen versteckt, ist es nicht gefährlich. Zumindest sind das unsere bisherigen Erfahrungen”, erkläre ich.

Die Unterhaltung mit den Australischen Italienern ist kurzweilig und interessant. Trotzdem müssen wir weiter. Nach einer Stunde verabschieden wir uns und setzen unsere Reise in entgegen gesetzter Richtung fort. Am Ortsrand von Zima fragen wir nach einer Gastiniza. “Die gibt es. Ihr müsst in die Stadt rein. Sind nur fünf Kilometer, erklärt der Wachmann einer Tankstelle. “Sollen wir uns den Umweg antun?”, frag ich Tanja. “Ich weiß nicht”, ist ihre zaudernde Antwort. “Na was jetzt? Sollen wir in den Ort fahren oder nicht?”, entgegne ich müde. “Entscheide du”, sagt sie wieder. “Warum ich. Entscheide doch du”, gebe ich zurück. “Na dann fahren wir rein. Du brauchst einen guten Platz um deinen Platten zu flicken. Eine Gastiniza ist besser als ein mit Stechmücken verseuchtes Camp”, folgert Tanja logisch. Obwohl wir uns beide bei dieser Entscheidung nicht richtig wohl fühlen treten wir unsere Rösser bei ca. 50 Grad in der Sonne in die desolate und heruntergekommene Ortschaft. Es geht vorbei an tiefen Löchern und aufgerissenem Asphalt. Schotter, Steine und Staub. Das Übliche. Autos rasen an uns vorüber. Stauben uns ein. “Adkuda? Kuda?”, (“Woher? Wohin?”) fragen uns einige Autofahrer, die während ihrer Fragen ihr Gefährt sehr dicht neben unseren Rädern steuern. Auf den kaputten Untergrund konzentrierend antworte ich so gut ich kann. Ein kurzer Blick in das Fenster des Ladas neben mir verrät mir es mit einem Polizeioffizier zu tun zu haben. “Ha, ha, ha”, lacht er und gibt Gas. Am Straßenrand steht eine Gruppe Betrunkener. Sie grölen uns zu. Erschrocken lassen wir schneller als normal die Tretkurbeln kreisen.

“Dort über die Brücke. Da ist die Gastiniza”, erklärt eine Frau einer anderen Tankstelle. “Ist es noch weit?”, möchte ich wissen. “Nein, nur über die Brücke. Dann ist es nicht weit”, hören wir. Tanja und ich müssen uns zusammenreißen. Jetzt nach bald acht Stunden im Sattel und der abendlichen Hitze strengt uns jeder weitere Meter sehr an. Auf der anderen Seite der lang gezogenen, hohen Brücke, die sich über die Transsibirische Eisenbahnlinie spannt, lassen wir unsere Roadtrains ins Tal rauschen. “Gastiniza? Hm, ja, ja, da gibt es eine”, lallt ein angetrunkener Tankwart einer weiteren Tankstelle der gerade im Begriff ist nachhause zu wanken. “Ist es weit?”, frage ich etwas entnervt. “Weit? Hi, hi ,hi. Njet, (Nein) mit dem Fahrrad nur 15 Minuten”, glaube ich meinen Ohren nicht zu trauen. “Na wie weit sind denn 15 Minuten?” entgegne ich. “Keine Ahnung”, sagt der Mann unsicher. Wir treten weiter in die angegebene Richtung. In einem Lebensmittelgeschäft frage ich erneut. “Gastiniza? Ja, die gibt es. Da müssen sie über die große Eisenbahnbrücke zurück und dann in die Stadt”, glaube ich meinen Ohren wieder nicht zu trauen. Verzweifelt und übermüdet stehen wir nun vor dem Geschäft und überlegen unsere nächsten Schritte. “Ich denke es gibt zwei Gastinizas. Eine auf der anderen Seite der Brücke und eine auf dieser Seite der Brücke. Die Frage ist nur, wie weit sie noch entfernt sind und welche näher liegt?”, grüble ich und entscheide wieder über die Brücke zurückzufahren.

“Wir hätten auf unser Gefühl hören sollen. Keiner von uns beiden wollte eigentlich in dieses Kaff, um so eine heruntergekommene Gastiniza aufzusuchen. Unser Gefühl hat uns von Beginn an gewarnt und nun haben wir das Resultat”, schnaufe ich wild, mein Intercontinental wieder die Brücke hoch prügelnd. Oben halte wir kurz an und sehen einen Güterzug nach, der gerade unter uns durchfährt. “Dort hinten ist irgendwo der Bahnhof und da ist auch die Unterkunft”, überlege ich. “Sieht weit aus”, meint Tanja. “Ja, lass uns die Idee mit einem Hotel kippen und außerhalb dieser Ortschaft ein Camp aufsuchen”, entscheide ich. “Hm, weiß nicht. Das Gesindel dem wir hier zum Teil begegnen macht mir Angst draußen zu schlafen”, sagt Tanja. “Wir lassen uns doch jetzt keine Angst einjagen. Die Italiener sind genauso eingeschüchtert worden wie wir am Anfang. Wir finden schon eine gute Bleibe”, versuche ich ihre plötzlich aufkommenden Bedenken zu vertreiben. “Aber die Polen die wir vor ein paar Tagen getroffen haben wollten auch nicht campen”, versucht Tanja noch mal einen kleinen Anlauf zu starten eventuell doch die Gastiniza aufzusuchen. “Stimmt, die waren auch eingeschüchtert. Wir reisen jetzt schon seit bald 12.000 Kilometer durch die Länder des Ostens und wir hatten bisher immer ein gutes Nachtlager gefunden. Das wird auch heute wieder so sein”, versichere ich. “Stimmt, du hast Recht. Diese doofe Angst kann einen manchmal ganz schön verunsichern”, lässt sich Tanja überzeugen, worauf wir wieder mit Zuversicht Zima hinter uns lassen.

Nachdem wir zehn Kilometer völlig umsonst hin und her gefahren sind und unser Tacho 70 Tageskilometer anzeigt, erreichen wir erneut die Tankstelle an der ich vor einer Stunde den Wachmann nach der Bleibe gefragt hatte. “Ich zeichne ihnen den Weg auf. Sie können die Unterkunft nicht verfehlen”, bietet der Wachmann an. “Vielen Dank. Wir fahren weiter.” “Aber da kommt die nächsten 60 Kilometer nichts mehr. Wo wollen sie denn heute Nacht bleiben?”, will er wissen. “Im Zelt”, antworte ich, worauf ich nur ein Kopfschütteln kassiere. Aus Sicherheitsgründen kaufen wir noch mal fünf Liter Wasser, die ich in meinen Hänger stopfe. Dann geht es weiter. Kaum haben wir den Ort hinter uns, befinden wir uns in einer eindrucksvollen Talsenke. Auf einmal wird die Straße links und rechts von großflächigen Sumpflandschaften begrenzt. “Na hier können wir kein Zelt aufstellen”, schimpfe ich. Mein Rad wird immer schwerer und schwerer. Nur noch mit letzter Kraft komme ich voran. “Warum habe ich nur das dämliche Wasser gekauft? Die fünf Kilo haben es in sich!”, rufe ich als es wieder nach oben geht. Tanja wundert sich über mich. “Fünf Kilo mehr oder weniger können doch nicht so einen Unterschied machen?”, sagt sie. “Machen sie aber. Mein Rad ist so schwer als wäre es mit Blei beladen!”

Um 20:00 Uhr, neuneinhalb Stunden nach unserem Aufbruch heute Morgen, zeigen unsere Tachos 82 Tageskilometer. Rechts unterhalb der Straße taucht plötzlich eine der Truckerkneipen auf. Instinktiv bleibe ich stehen und blicke auf sie herab. “Sollten wir dort fragen ob wir über Nacht bleiben dürfen?”, geht es mir durchs Gehirn. “Denis wir sollten dort mal fragen. Vielleicht dürfen wir bleiben!”, ruft Tanja fast zeitgleich. “Gute Idee”, antworte ich. “Willst du mal fragen?”, sagt Tanja. “Nein, frag du. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin heute völlig erledigt”, wundere ich mich über mich selbst. Zehn Minuten später lassen wir unsere Räder auf den Parkplatz des Straßencafes rollen. Ein Arbeiter sperrt uns das Tor zum Hof auf und lässt uns herein. “Hier gibt es eine Videokamera die alles überwacht. Ihr braucht um euer Material keine Angst haben. Außerdem ist das ein Cafe des örtlichen Polizeichefs. Ihr seid hier sicher”, beruhigt uns der Mann als könnte er unsere Gedanken des heutigen Tages lesen. Vertrauensvoll lehnen wir unsere Böcke an das Haus und befinden uns in einem Hof, in dem überall Baumaterial, Schotter, Kies, Steine und Bretter herumliegen. Es dauert eine Weile bis ich einen geeigneten Ort für unser Zelt ausfindig gemacht habe. Der Arbeiter eilt sofort mit einem Rechen herbei und reinigt mit mir zusammen den groben Untergrund von Unrat und den größten Kieselsteinen. Dann errichten wir unser Zelt nur fünf Meter entfernt vom öffentlichen Plumpsklo, die uns anscheinend auf einmal regelrecht verfolgen. Im Zelt blase ich unser Trangoworld Isomatten auf. Ich bin froh, dass sie die meisten Steine ausgleichen und uns somit einen guten Untergrund zum Schlafen garantieren. Als ich unsere Räder absperre und für die Nacht abdecke fällt mein Blick auf den Hinterreifen. Er ist auf einmal völlig platt. “Na jetzt weiß ich warum mein Rad so schwer war. Der Reifen hatte kaum noch Luft. Bei der schweren Ladung ist das natürlich besonders ansträngend. Gut, dass wir hier gefragt haben. Mit dem Reifen wären wir nur noch ein paar hundert Meter weit gekommen. Spätestens dann wäre die Fahrt zu ende gewesen und ich hätte heute noch am Straßenrand den Platten flicken müssen”, meine ich.

Dann, nachdem wir alles für die Nacht hergerichtet haben, betreten wir das Cafe und bestellen uns ein gut schmeckendes Abendessen. Obwohl ich bis zum umfallen müde bin logge ich noch die heutigen Daten in den Computer und speichere die Bilder.

Tag: 37

Sonnenaufgang:
06:07 Uhr

Sonnenuntergang:
22:27 Uhr

Luftlinie:
65.74 Km

Tageskilometer:
82.38 Km

Gesamtkilometer:
11711.90 Km

Bodenbeschaffenheit:
Asphalt

Temperatur - Tag (Maximum):
33 °C

Temperatur - Tag (Minimum):
24 °C

Temperatur - Nacht:
18 °C

Breitengrad:
53°53'36.9''

Längengrad:
102°09'16.7''

Maximale Höhe:
638 m über dem Meer

Maximale Tiefe:
520 m über dem Meer

Aufbruchzeit:
10.30 Uhr

Ankunftszeit:
20.00 Uhr

Durchschnittsgeschwindigkeit:
14.12 Km/h

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