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Entscheiden uns für die riskantere, spannendere und schönere Route

Stuart-Highway-Überquerungs-Camp — 07.07.2002 - 08.07.2002

Die kommende Laufwoche wird eine wahre Herausforderung an meine Navigationskenntnisse sein. Den vor uns liegenden Stuart Highway zu überqueren ist nicht schwer aber einen Anschluss-Track auf der gegenüberliegenden Seite zu finden ist eine andere Sache. Laut Karte müssen wir zwei bis drei Kilometer dem Highway nach Norden folgen bis ein kleiner Track uns die Möglichkeit gibt wieder nach Osten zu marschieren. Da wir uns auf Stationland befinden können wir davon ausgehen, dass ab sofort nahezu alle Ländereien die an eine Hauptstraße stoßen einen Grenzzaun besitzen. Klar möchte der Farmer vermeiden das seine Rinder auf einem Highway herumspazieren und überfahren werden. Leider müssen wir auch diese Zäune überqueren und das Einfachste ist ein Tor. Wo ein Track eingezeichnet ist muss es auch ein Gatter geben, nur dieses zu finden ist Glücksache.

Dann müssen wir über alte, kaum benutzte Wege das Allungra Waterhole finden. Laut Alex gibt es dort Wasser. Wir können nur hoffen, dass er sich diesmal nicht getäuscht hat. Vom Allungra Wasserloch habe ich eine Querfeldeindurchquerung von über 30 Kilometer geplant, um die Spinfex Bore zu erreichen. 30 Kilometer klingt zwar nicht nach einer besonderen Leistung kann aber nach unserer Erfahrung in diesem Land sehr lange dauern und manchmal ist ein Weiterkommen nahezu unmöglich. Vor allem gibt es in dieser Region viel weniger Wasser als wir geplant haben. Letztendlich geht es darum die großen Strecken von Wasserloch zu Wasserloch zu bewältigen. Schnell ist etwas geschehen und die gesamte Karawane ist zum Stillstand verdonnert. Auf der letzten Etappe sind wir kurz nach dem Start, schon nach 100 Laufkilometern, durch eine umfassende Sattelreparaturarbeit über zwei Wochen am 80 Mile Beach aufgehalten worden. (Tagebuchübersicht vom 22.06.01-08.07.01 Tag 07 bis 23 Etappe Zwei) Dann, nach nur weiteren vier Marschtagen, wurden wir von einem schrecklichen viertägigen Dauerregen überrascht. Nichts ging mehr. Erst wären wir in dem geschichtsträchtigen Regen bald in einem sich bildenden Wüstensee ertrunken und dann sind an der Dauernässe zwei unserer Kamele an Lungenentzündung erkrankt. (Tagebuchgesamtübersicht vom 13.07.01-08.08.01 Tag 28-54 Etappe Zwei) Insgesamt verloren wir bald sieben Wochen und das während der Zeit in der eine Expedition durch Australiens Outback machbar ist. Später, wenn der Australische Sommer mit seiner gnadenlosen Hitze und seinen Zyklonen zuschlägt, ist ein Überleben hier draußen gelinde gesagt sehr schwer oder tatsächliche Glücksache.

Tanja und ich sind uns also zu jedem Augenblick unsere Australiendurchquerung bewusst, dass sie jeden Moment zu ende sein kann. Das Ende der Expedition und dem Scheitern eine der längsten Expeditionen der Australischen Geschichte wäre für uns ein harter Schlag aber wenn einem von uns dabei etwas zustößt wäre es natürlich ein Drama.

Bisher sind wir schon viele hundert Kilometer über Stock und Stein abseits jeglicher menschlicher Zivilisation gelaufen. Viel ist geschehen. Viel Glück haben wir gehabt und viele Schutzengel mussten heftig für uns arbeiten.

Es wäre natürlich gut, wenn wir ohne große Schwierigkeiten das Allungra-Flussbett und das kommende Buschland durchqueren können, denn wir ersparen uns dadurch über 40 Kilometer Umweg. Noch dazu wiederstrebt es uns dem Plenty Highway zu folgen. Laut Aussage von Bill ist es eine breite Staubpiste auf der man spätestens alle Stunde einem Auto oder Truck begegnet. „Ihr werdet total eingestaubt. Meist Kommt der Wind aus östlicher Richtung und da ihr in diese Richtung geht wird das eine sehr unangenehme Sache werden. Noch dazu werden viele Touristen anhalten und euch fotografieren und Fragen stellen wollen. Ihr seid besser dran, wenn ihr euch über die kleinen Stationtracks vorarbeitet. Das ist bestimmt viel interessanter, spannender und schöner. Es wird zwar länger dauern und ihr müsst die eine oder andere Herausforderung überwinden aber es ist ja eine Expedition. Ich an eurer Stelle würde den Plenty Highway ignorieren,“ erzählte er uns im Babbler Bore-Camp.

Ich blicke auf meine Füße die wie eine Schweizer Uhr einen Schritt nach dem anderen in den roten Sand setzen und denke an seine Worte. Wir werden seinen Ratschlag befolgen und die entschieden riskantere aber wie er sagte spannendere Route zur Ostküste wagen. Es kommt ja nicht nur darauf an das Ziel zu erreichen, sondern hauptsächlich darauf was uns der Augenblick bietet. Tanja und ich wollen nicht in von Roadtrains aufgewirbelte Staubwolken ersticken und vor allem nicht ständig von fragenden Touristen aufgehalten werden. Wir suchen eher die Einsamkeit und den Reiz unsere eigene Route durch den roten Kontinent zu ziehen.

„War wieder einmal ein anstrengender Start,“ breche ich unser einträchtiges Schweigen. „Ja, unsere Jungs haben zu lange Pause gehabt. Vor allem Jasper hat sich wiedereinmal wie ein Verrückter aufgeführt. Seine Bocksprünge waren glatt zirkusreif.“ „Ich fand es eher zirkusreif wie dir Edgar seinen gesamten Mageninhalt übers Gesicht und Körper gespuckt hat. Ha, ha,ha.“ „Ach wie lustig. Sei froh dass er dich nicht erwischt hat.“ „Bin ja gerade noch weggesprungen. Kann nicht verstehen warum du wie angewurzelt stehen geblieben bist? Wolltest anscheinend alles von seinem wunderbarem Parfüm ab haben. Ha, ha, ha.“ “Stimmt riecht wirklich toll. Willst auch etwas? Da, es ist immer noch frisch,“ entgegnet Tanja ebenfalls lachend und streckt mir ihren angespuckten Hemdsärmel entgegen. „Bleib mir bloß fern mit dem Zeug. Edgar kann ohne Schwierigkeiten mit einem Stinktier konkurrieren.“ „Allerdings, nur scheint er einer ganz besonders gefährlichen Rasse anzugehören. Sein Mageninhalt hat nicht nur den Geruch der Extraklasse, sondern es gibt davon reichhaltig.“ „Hm… und noch dazu trifft er wie ein Scharfschütze, ha, ha, ha,“ lache ich lauthals und betrachte mir die arme Tanja an der das jetzt langsam trocknende Zeug geradezu überall klebt.

„Ist das da vorne ein Grid?“ ,frage ich Stunden später. (Tagebuchgesamtübersicht vom 23.06.00 Tag 43 Etappe Eins) „Sieht so aus,“ antwortet Tanja konzentriert nach vorne sehend. „Hoffentlich beginnt jetzt nicht wieder die Zeit in der wir alle paar Kilometer Zäune umlegen müssen,“ meine ich grüblerisch und denke an die erste Etappe. Ständig mussten wir solche Ringergitter umgehen indem wir die daran anschließenden Zäune auf den Boden legten, um mit unsere Karawane das Hindernis umgehen zu können. Es war nicht nur entnervend und anstrengend, es war auch enorm zeitaufwendig.

„Da ist ein Tor. Es ist auch nicht abgesperrt!“ ,beruhigt mich Tanja, die voraus geeilt ist. Vorsichtig führe ich unsere Jungs durch das drei Meter breite Tor welches sich direkt neben dem Grid befindet. Ohne Schwierigkeiten lassen wir das erste Rindergitter seit langer Zeit hinter uns. Dann treffen wir auf den Stuart Highway und folgen ihn wie geplant nach Norden. Jasper und Edgar bekommen große Angst als die ersten Autos und Roadtrains vorbeidonnern. Sie springen nach links und wollen am liebsten zurück in die Wüste rennen. „Easy Boys! Easy!“ ,beruhige ich sie und ziehe unseren Zug weiter. Wie üblich liegt am Seidenstreifen viel Müll den die Autofahrer achtlos in die Natur werfen. Am gefährlichsten sind zerbrochene Flaschen. Mit Adleraugen schreite ich voran und suche den vor uns liegenden Boden ab. Sobald ich zerbrochenes Glas entdecke halte ich die Karawane an, hebe die scharfen Flaschenhälse oder Scherben auf und werfe sie auf die Seite. Auf diese Weise treten unsere Tiere nicht hinein und schlitzen sich ihre Fußsohlen auf. Während der ersten Etappe hatten wir geradezu enorme Schwierigkeiten mit zerbrochenen Glasflaschen. Manchmal kam uns der Boden wie ein Minenfeld vor denn ein einziger Tritt in das Glas kann ein Kamel für ein Jahr außer Gefecht setzen. (Tagebuchgesamt übersicht vom 14.07.00 Tag 65 und vom 19.07.00 Tag 69)

Plötzlich hält ein Auto an. Eine Frau und ein Mann steigen aus. „Wollen ein Foto schießen!“ ,ruft uns der Mann zu, worauf ich die Karawane stoppe. Jasper und Edgar springen nervös nach links als ein weiterer Roadtrain wie ein donnerndes, alles verschlingendes Ungetüm vorbeiwalzt. „Kann die Kamera nicht finden,“ hören wir den Mann zu seiner Frau sagen. Geduldig warten wir und können es nicht glauben als die beiden Menschen urplötzlich ins Auto springen, die Türen zu schlagen und kommentarlos davonbrausen. „Camis walk up!“ ,befehle ich unseren Jungs und wir schreiten kopfschüttelnd weiter.

„Ob wir schon zu lange im Busch waren?“ ,frage ich. „Ach was, die waren zu lange in der Zivilisation,“ antwortet Tanja. Kaum haben wir die Begegnung mit den ersten Highwayfahrern verdaut hält kurz vor uns ein Wohnmobil. Die Kamele bekommen vor dem weißen Tier auf Rädern große Augen. Jasper und Edgar reagieren wie gewöhnlich mit Panik. „Dürfen wir ein Foto schießen?“ ,fragt uns die nette Urlauberin. „Klar,“ antworten wir und stoppen. „Für wen macht ihr das? Warum? Was, durch ganz Australien zu Fuß? Wie lange schon? Drei Jahre? Oh Gott, das wäre nichts für mich,“ sagt die Frau als sich jetzt auch ihr Mann barfüßig zu uns gesellt. „Warum tut ihr das? Ah, ach so. Wie lange schon? Für wen?“ ,wiederholen sich seine Fragen. Höflich erklären wir weiter zu müssen. „Gute Reise,“ rufen sie uns zu. „Gute Reise,“ antworten wir.

Nur hundert Meter nach dieser Begegnung stoppen gleich drei Fahrzeuge auf dem gegenüberliegenden Seitenstreifen. „Was macht ihr? Wieso mit Kamelen durch Australien? Ah, das ist ja wunderbar! Sind das eure Tiere? Habt ihr sie von Deutschland mitgebracht?“ fliegen die Fragen über den Highway, denn keiner der Menschen überquert die Fahrbahn. Bbbrrrrmmm. Bbbrrrrmmm, donnern zwei Fahrzeuge mit affenartiger Geschwindigkeit vorbei und unterbrechen unser Fragen- und Antwortenspiel lauthals und unfreundlich. „Ich habe nicht verstanden? Ihr habt eine Seite?“ ,fragt eine der Frauen laut über den breiten Asphaltstreifen rufend während mindestens vier Fotoapparate klicken. „Ich komme rüber!“ ,antwortet Tanja, geht über das schwarze Band und erklärt nun in vernünftiger Lautstärke etwas über unsere Webseite, der lebenslangen Reise und warum wir durch Australien zu Fuß laufen. „Viel Glück! Macht weiter so! Passt auf euch auf!“ ,verhallen die freundlichen Wünsche hinter uns als wir dann unseren Marsch fortsetzen.

„Da vorne müsste es sein,“ sage ich eine viertel Stunde später auf etwas deutend was wie ein Gatter aussieht. „Tatsächlich, es ist ein Tor. Gratulation Denis,“ lobt Tanja meine Navigation entzückt und läuft nach vorne, um es zu öffnen. Als sich das schiefe Ding unter lautem Quietschen langsam in den Angeln bewegt und ich geduldig darauf warte mit unseren Tieren so schnell als möglich durchschreiten zu können hält ein großer Reisebus neben uns. Da es schon 15 Uhr 30 ist stehen wir mächtig unter Zeitdruck. Wir benötigen noch vor der Dunkelheit einen Lagerplatz und vor allem genügend Tageslicht, um unsere hungrigen Tiere hüten zu können. „Beeil dich,“ rufe ich, doch es ist zu spät. Die Türen des Reisebus gehen auf und die wissbegierigen Urlaube strömen heraus. Ein beleibter Mann führt die Armada an. „Dürfen meine Gäste ein paar Fotos von euch schießen?“ ,fragt er mich freundlich anlächelnd.

Da wir selbst als Reisende schon über 11 Jahre unterwegs sind möchte ich nicht unhöflich sein. Mir ist bewusst, welch außergewöhnlich seltenes Foto so eine Expeditions-Karawane für Touristen bedeutet und weil ich als Fotograf auch gerne seltene Bilder schieße, nicke ich freundlich. „Warum macht ihr das? Für wen? Meine Scheiße und das alles zu Fuß? Woher kommt ihr? Wie lange schon?“ ,prasseln die Fragen über mich herein. Tanja kommt mir zu Hilfe geeilt und erzählt einen Teil der Reisgruppe über unser Vorhaben während ich das Model spiele. „Darf ich auch?“ ,fragt ein junges japanisches Mädchen kichernd und stellt sich neben mich und Sebastian. Ihre Freundin schießt das Bild. Schnell wechseln sie die Position damit beide neben dem haarigen Kamel und dem bärtigen Mann abgelichtet werden. „Ich auch!“ „Ich auch!“ ,ruft es aus der Gruppe die langsam ihre Scheu verliert. Kurzfristig fühle ich mich wie ein Star und lache in die vielen Blitzlichter. „Wir müssen leider weiter. Es tut uns leid aber wir benötigen noch vor Sonnenuntergang ein Camp,“ erklärt Tanja mit wenigen Worten der Masse. Wir wissen nicht ob die Reisegäste verstehen warum eine Expedition unter Zeitdruck stehen kann und das bald jede Minute eines Lauftages gezählt ist, doch sie nicken zu unserer Erleichterung verständnisvoll. Mit lautem Brummen fährt der Bus in Richtung Alice Springs. Jasper und Edgar nehmen dies zum Anlass noch mal kräftig herumzuspringen. Ich warte ein paar Atemzüge bis sie sich wieder beruhigt haben und führe die nervösen Tiere durch das schon ewig nicht mehr benutzte Gatter. Bevor wir von einem weiteren Bus oder Auto gesichtet werden flüchten wir eilig nach Osten und lassen den Stuart Highway hinter uns. Obwohl wir ihn nur ca. 30 Minuten gefolgt sind war es eine aufreibende und stressige Zeit. Wir fühlen uns in dem Plan bestärkt unter keinen Umständen oder nur im Notfall in die Nähe einer befahrenen Straße oder Piste zu kommen.

Erleichtert laufen wir nun an einem Zaun in Richtung Osten entlang. Der Weg der in der Karte als gestrichelte Linie auftaucht ist nicht zu erkennen. „Lass uns hier das Lager aufschlagen,“ sage ich und husche die Kamele nieder.

Geschützt, durch ein kleines Mulgawäldchen, beziehen wir unseren Schlafplatz. Der Highway befindet sich nur einen Kilometer von uns entfernt. Mit zunehmender Dunkelheit werden die dröhnenden Motorengeräusche immer seltener. Ich bin völlig geschafft. Mein Knie schmerzt höllisch. Die Blasen brennen und mein Rücken tut sein bestes, um die Palette der Schmerzen zu bereichern. „Vielleicht hast du die Knieschmerzen wegen den Blasen?“ ,fragt Tanja. „Wie meinst du das?“ „Na ja, ich denke du läufst durch die Druckstellen an deinen Füßen unrund und verlagerst ständig dein Gewicht.“ „Hm, habe mir auch schon so etwas gedacht,“ antworte ich und untersuche die Kamele ob sie ebenfalls unter Satteldruckstellen leiden.

Durch die wilden und ausgelassenen Bocksprünge sind die Packsättel mit der schweren Ladung auf ihre Rücken geknallt. Hardie, Jafar und Edgar reagieren auf mein Abtasten mit leichten Schmerzen. Der Sattelrahmen von Jasper hat sich sogar gelockert und ich bin bis zur völligen Finsternis mit der Reparatur beschäftigt. Danach untersuche ich mich selbst. Unter einer der Blasen hat sich eine weitere gebildet die inzwischen blutig aussieht. „Ich werde morgen die Ersatzschuhe ausprobieren,“ sage ich etwas verzweifelt.

Um 23 Uhr nachts weckt mich ein eigenartiges Geräusch. Angespannt lausche ich in die Dunkelheit. Außer den klimpern der Kamelglocken ist nichts mehr ist zu hören. Verwundert lege ich mich wieder in den warmen Schlafsack. Rrrroooochchch! Hhhooorrrchch, höre ich es wieder. Blitzartig schnappe ich mir die Lucido Taschenlampe und leuchte in Richtung des eigenartigen Geräusches. „Was ist denn?“ ,fragt Tanja leise. „Ich weiß nicht. Ein komisches Geräusch. Es klingt wie seltener, tiefer Donner.“ „Hast du geträumt?“ „Nein…, ich meine es ernst,“ antworte ich etwas ärgerlich. Ich lasse den gleißenden Schein der starken Stablampe noch mal über die Landschaft gleiten als mir ein tiefer Schreck in die Glieder fährt. Reflektiert durch das Licht entdecke ich mehrere Augenpaare die mich anglotzen. „Da sind Augen!“ ,flüstere ich leise, doch Tanja reagiert nicht mehr. Konzentriert blicke ich auf die sich nicht bewegenden Augenpaare die in etwa einen Meter über dem Boden schweben. Was das wohl ist? Plötzlich erblicke ich noch mehr von ihnen. Sie scheinen uns regelrecht zu umzingeln? „Puhh… klar es sind Rinder,“ sage ich erleichtert und verwundert über meine Fantasie. Bevor ich einschlafe muss ich über die ersten Forscher und Abenteurer Australiens nachdenken. Sie wussten nicht welche Tiere es im Inneren des Kontinents gab. Sie mussten also immer auf der Hut sein und Angst vor etwas gehabt haben was ihnen eventuell gefährlich werden konnte. Einige von ihnen sind auch von Aborigines überfallen und getötet worden. Gott sei Dank gibt es heute diese Gefahr nicht mehr und Gott sei Dank wissen wir, dass es außer unzähligen giftigen Schlangen und Insekten keine Raubtiere gibt die uns anfallen könnten.

Wir freuen uns über Kommentare!

Tag: 52-53 Etappe Drei / Expeditionstage gesamt 443-444

Sonnenaufgang:
07:17

Sonnenuntergang:
18:05

Luftlinie:
22,2

Tageskilometer:
29

Temperatur - Tag (Maximum):
23 Grad / nachts minus 6 Grad

Breitengrad:
22°44’15.0’’

Längengrad:
133°24’12.1’’