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Rrrrooooaaaaauuuuu! brüllt der fauchende Roadtrain

Frankfield-Camp — 20.12.2002

Schon nach wenigen Kilometern gibt der geräumte Weg neben der Hauptstraße plötzlich seine Existenz auf. „Und jetzt?“ ,fragt Tanja. „Hm, ich weiß nicht,“ antworte ich mich umsehend. „Oh, sieh mal! Da vorne am Grenzzaun ist ein Gatter. Lass uns auf der anderen Seite des Zauns gehen. Meist gibt es dort einen Weg damit die Stationleute ihren Zaun auf Schäden prüfen können,“ sage ich zuversichtlich und gebe Sebastian das Kommando zum Loslaufen

In der Tat können wir auf der anderen Seite des Zauns einen kaum benutzten Pfad folgen. Es dauert jedoch nicht lange bis auch er völlig verschwindet und ehe wir uns versehen muss ich die Kamele wieder im Zickzack durch dichtes Gebüsch führen. Das Gelände wird auf einmal hügelig. Viele kleine ausgetrocknete Wassergräben legen sich uns in den Weg. Vorsichtig führe ich unsere Jungs die steilen Böschungen hinunter und wieder hinauf. Manchmal müssen wir uns sogar für viele hundert Meter vom Zaun entfernen und gehen dadurch einen Umweg nach dem anderen. Die Hauptstraße jedoch führt in einer relativ geraden Linie durch die schwer begehbare Landschaft, so dass wir uns jetzt wünschen auf ihr gehen zu können. Leider versperrt uns der Zaun den Zugang zu ihr wodurch wir gezwungen sind unseren Querfeldeinmarsch fortzusetzen.

Als wir wieder in die Nähe des Zaunes kommen hält auf der Straße ein Jeep. Eine Frau springt heraus und kommt zu uns herübergerannt. Es ist Veronika von der Willesley Station. Tanja hat vor wenigen Tagen mit ihr telefoniert, um zu fragen ob es auf ihrem Land Dingoköder gibt oder der Heart Leave Busch wächst. „Ach ist das schön euch zu treffen. Ein wahrer Zufall. Wir müssen etwas südlich von hier ein paar Rinder von der Straße treiben. Sie sind irgendwo durch den Zaun gekommen. Auf dem Weg dort runter sah ich plötzlich eure Karawane laufen. Ach bin ich froh. So was sieht man nicht alle Tage. Kann ich irgend etwas für euch tun?“ ,fragt die nette Frau. „Nein danke. Soweit ist bei uns alles in Ordnung,“ antworte ich. „Da vorne kommt übrigens ein steiles Creekbett. Ich weiß nicht ob ihr dort mit euren Kamelen drüber kommt. Soll ich euch schnell hinfahren?“ ,bietet uns Veronika an. Nach kurzer Überlegung komme ich zu dem Schluss das Vorsicht besser als Nachsicht ist. Während Tanja auf die Kamele aufpasst sitze ich wenig später in ihrem Jeep. „So da ist es,“ sagt sie und deutet auf die Schlucht. Ich untersuche das steil abfallende Ufer. Tatsächlich ist es an den meisten Stellen unpassierbar, doch entdecke ich eine Auswaschung durch die ich unsere Boys problemlos führen kann.

Nachdem mich Veronika wieder bei Tanja abgesetzt hat verabschieden wir uns und setzen unseren Geländemarsch fort. Ohne Zwischenfälle durchqueren wir die kleine Schlucht und winden uns weiter durch den Busch bis ein anderer Grenzzaun uns den Weg völlig versperrt. „Also, das macht nun wirklich keinen Sinn mehr. Auf diese Weise kommen wir nie vor Weihnachten in Clermont an. Wenn wir wieder ein Tor finden versuchen wir unseren Marsch auf der Straße fortzusetzen,“ meine ich außer Atem.

„ROADTRAAAIIIIN!“ ERSCHRECKT MICH TANJAS WARNRUF.

Zum Glück finden wir etwa einen Kilometer von der Straße entfernt zwei Zaungatter die uns den Weg zur Straße freigeben. Erleichtert nutzen wir nun den glatten Teerstreifen, um unseren Zug nach Süden zu bringen. „Ich laufe besser hinter der Karawane. Auf diese Weise kann ich dich vor kommenden Roadtrains und Autos warnen,“ sagt Tanja. „Gute Idee,“ antworte ich und ziehe unsere Jungs weiter. „Roadtraaaiiiin!“ erschreckt mich nur wenige Augenblicke später Tanjas Warnruf. Sofort ziehe ich Sebastian nach rechts in den Seitengraben. Dadurch, dass unser gestreckter Kamelzug eine Länge von ungefähr 26 Meter besitzt, laufen Jasper, Edgar und Istan aber immer noch auf der Straße. Als der riesige Roadtrain wie ein Ungetüm vorbeidonnert rasen Jasper und Edgar direkt nach links in die Straßemitte. Entsetzt müssen wir völlig machtlos beobachten wie der gewaltige Stahlkoloss sie nur um wenige Meter verfehlt. „Puh, das ist gefährlich. Wir müssen ihnen unbedingt beibringen nach rechts auszuweichen. Wenn sie weiterhin genau auf die falsche Straßenseite flüchten geht es früher oder später ins Auge,“ sage ich zu tiefst erschrocken. „Was schlägst du vor?“ „Du führst die Karawane und ich laufe mit dem Plastikrohr bewaffnet neben Jasper und Edgar. Wenn sie wieder versuchen in die Straßenmitte zu flüchten bekommen sie es mit dem Rohr zu tun. Ich hoffe das hilft.“ „Hm, okay,“ antwortet Tanja und gibt den Kamelen den Befehl zum Loslaufen.

Eine geraume Zeit geht alles gut. Wir kommen gut voran. Einige Pkws brausen vorbei ohne das Jasper versucht weit in die Straße auszuweichen. Plötzlich höre ich wieder das tiefe Grollen eines schweren Motors. „Roadtraaaiiin!“ ,warne ich Tanja. Schon bei dem dunklen, kraftvollem Donnern des starken Motors bekommt es Jasper mit der Angst zu tun und versucht zur Straßenmitte auszubrechen. „Rüber Jasper! Mach das du rüber kommst!“ ,brülle ich aus Leibeskräften, doch er nimmt nicht die geringste Notiz von mir. Seine Panik übertrumpft alles. Er versucht mich mit seinem großen Körper auf die Seite zu drücken. Ich stolpere, fange mich aber und sprinte wie ein Rakete nach vorne. Der Roadtrain ist nur noch ein paar hundert Meter hinter uns. Tanja hat Sebastian bereits in den Straßengraben geführt. „Lauf weiter!“ ,brülle ich ihr zu weil sie sich nervös umsieht. Sollte sie in dieser Situation Sebastian stoppen, laufen die Tiere aufeinander auf und würden sich somit zwangsläufig auf der Straße stauen. Da ein schwer beladener Roadtrain mehrere hundert Meter benötigt, um zum Stehen zu kommen, befinden wir uns zweifelsohne in einer äußerst gefährlichen Situation. „Rüber! Mach das du Rüber gehst!“ ,brülle ich und lasse mein Plastikrohr auf den Hintern von Jasper knallen. Er erschrickt und rast plötzlich nach links in die Straßenmitte. Hinter mir höre ich wie der Roadtrain seine Bremse betätigt und einen Gang runter schaltet. Das Geräusch versetzt jetzt auch Edgar in Angst und Schrecken. Wieder springe ich wie von der Tarantel gebissen nach vorne und lasse diesmal mein Plastikrohr auf die Schulter von Jasper klatschen. „Mach dich weg von hier! Rüber! Oder willst du uns alle umbringen?“ ,brülle ich mit unmenschlicher und von tiefer Angst umklammerten Stimme. Durch meinen tierischen Auftritt, dem Brüllen und dem immer wieder durch die Luft sausendem Rohr bekommt Jasper plötzlich mehr Angst vor mir als vor allem anderen. Gerade noch rechtzeitig jagt er von einer neuen Panik übermannt nach rechts in den Straßengraben und zieht Edgar und Istan mit. Rrrrooooaaaaauuuuu! ,brüllt der fauchende Roadtrain wie ein fleischfressender Dinosaurier auf, als er in diesem Augenblick in einem weiten Bogen an unserem Kamelzug vorbeigewittert.

OFT MACHT ES KEINEN SINN SEINEN WILLEN DURCHZUSETZEN

„Puuhhh! Das war knapp,“ sage ich zu Tanja. „So können wir nicht weitermachen. Es ist zu gefährlich.“ „Stimmt. Ich kann nur hoffen das Jasper jetzt mehr Angst vor mir als vor den Fahrzeugen hat.“ „Und wenn nicht? Was ist, wenn er trotzdem nach links ausweicht? Er wird sich selbst und dich unter die Räder bringen.“ „Ein schrecklicher Gedanke,“ antworte ich grübelnd. „Ich hab’s!“ ,rufe ich als mir ein Geistesblitz die simple Antwort eingibt. „Was?“ „Wir laufen einfach auf der linken Straßenseite. Da Jasper und Edgar immer nach links ausweichen werden sie dann von der Straße in die Büsche rennen. Das ist die Lösung!“ ,rufe ich begeistert und wechsle die Straßenseite.

Tatsächlich funktioniert mein Plan geradezu fantastisch. Immer, wenn ein Lastwagen oder Roadtrain mit lautem Getöse vorbeidampft springen Jasper und Edgar wie geplant in die Büsche. Wir sind erleichtert. Wiedereinmal zeigt uns diese Situation dass es oft keinen Sinn macht seinen Willen durchzusetzen. Nicht selten gibt es schmerzfreie Alternativen die ohne Kraftanstrengung zum gleichen Resultat führen.

Auch heute haben wir über 30 Kilometer zurückgelegt als wir müde und geschafft unser Camp erreichen. Eine leichte Wolkendecke verdeckt die Sonne, weshalb das Abladen der 1200 Kilogramm schweren Ausrüstung an diesem Nachmittag nicht ganz so anstrengend ist.

Wir verbringen den Nachmittag unter unserer Plane. Nach meiner Navigation gebe ich Rufus wieder die Tropfen. Sie scheinen zu wirken denn seine Augen sind heute nicht mehr ganz so geschwollen wie gestern.

Am späten Nachmittag ziehen südöstlich von uns dunkle Wolken auf. „Ob es regnen wird?“ ,fragt Tanja in den Himmel blickend. „Ist durchaus möglich,“ antworte ich, denn das Barometer meiner Suunto Armbanduhr steht auf Tief. „Du solltest vielleicht das Zelt aufbauen.“ „Ich weiß nicht. Wenn es doch nicht regnet mache ich mir die Arbeit wieder umsonst,“ antworte ich hundemüde. „Wie du meinst,“ sagt Tanja und streckt sich auf ihrer frisch repariertem Campliege aus.

74 ½ JAHRE FUSSMARSCH BIS ZUM MOND

Ich strecke und recke mich ebenfalls und beobachte die sehr langsam herannahenden Wolken. Der seit zwei Tagen abnehmende Mond wirft sein kaltes, helles Licht auf die Gidyeabäume neben uns. Ab und zu bohrt sich ein aufgeblendetes Scheinwerferlicht durch die Nacht. Lange, bevor das Auto auf der nahen Straße vorbeischießt, höre ich den Motor. Wie eine abgefeuerte Kugel bahnt sich der Schall durch die Luftschichten der Dunkelheit. Rrooaauu! ,faucht dann das metallene Gefährt durch die Stille an uns vorbei und verschwindet unter grollenden Murmeln in der Finsternis. Wieder legt sich das wohltuende Tuch der Ruhe über uns. Ich lausche in die Lautlosigkeit und vernehme plötzlich das Wispern einer leichten Brise. Kaum habe ich das dezente Geräusch mit meinen hellwachen Sinnen aufgefangen, verliert es sich wieder in eine Unhörbarkeit. Ein Vogel beginnt zu Zwitschern. Sein wohltuendes Singen kommt mir so vor als würden die herrlichsten Noten aus den Bäumen hinter und neben uns auf uns herabschweben. Auf einmal stellt er seinen melodischen Gesang ein. Wieder umhüllt uns die Schweigsamkeit der Nacht. Konzentriert lausche ich in sie hinein, vernehme die Geräuschlosigkeit und glaube sie zu hören. Es ist ein Schweigen des Schlafes, ein Schweigen des Lebens, eine Ruhe des Friedens die einen weiteren Sonnenaufgang verspricht.

Gebannt beobachte ich den Mond der mich mit seinen Schatten und Konturen anzulachen scheint. 406.699 Kilometer ist die größte Entfernung von hier bis dorthinauf. Wie lange müsste ein Mensch laufen, um diese gewaltige Strecke zurückzulegen? Wenn ich unsere durchschnittliche Laufstrecke der letzten Jahre zugrundelege haben wir mit allen Pausen ca. 15 Kilometer am Tag geschafft. Erst heute Nachmittag rechnetet ich mit meinem Taschenrechner aus das wir für diese Strecke ungefähr 27.113 Tage benötigen würden. Das sind umgerechnet 74 ½ Jahre. Eine Rakete benötigt für den Hin und Rückflug ca. sechs Tage. Für unsere Südnord und Westostdurchquerung des Australischen Kontinent benötigen wir drei Jahre. Ein Passagierflugzeug schafft die gleiche Strecke in ca. acht Stunden. Zeit ist relativ, das zeigt mir dieser Rechenvergleich. Aber ich bin froh diese Strecke nicht in Jetgeschwindigkeit hinter mich gebracht zu haben. Wo wären da die Abenteuer? Wo wären die Erlebnisse? Die Gespräche mit Mutter Erde? Was hätte ich gelernt? Nein, es ist gut drei Jahre meines Lebens damit verbracht zu haben diesen fantastischen Kontinent zu Fuß zu durchwandern. Natürlich würde ich auch gerne wie Neil A. Armstrong, der am 20:07.1969 den Mond als erster Mensch betrat, mit meinen Füßen den Mond berühren aber ich bin kein Astronaut, sondern Abenteurer geworden. Gott sei Dank gibt es immer noch genügend auf unserer Erde zu erforschen, um mein Abenteuerherz und Forschungsdrang bis über den Tod hinaus zu befriedigen.

100.000 PLANETEN MIT INTELLIGENTEN LEBEN

Meine Gedanken schwingen sich auf in diese Unendlichkeit, als meine Augen von den Satelliten, die alle paar Minuten ihre Bahn durch die blinkenden Sonnen ziehen, abgelenkt werden. Ich verfolge ihren Flug so lange, bis der kleine Lichtpunkt im Sternenmeer untergeht. Fasziniert denke ich daran, dass manche Sterne von uns soweit entfernt sind, dass es Millionen von Jahren bedarf, bis uns ihr Licht hier auf Erden erreicht.

Seit mindesten zwei Stunden schon liege ich so da und betrachte mir die wunderschöne Aufführung, bis es plötzlich dunkler wird. Eine Wolke verdeckt den Mond und verschluckt das Licht um uns herum. Die Sterne blitzen dadurch noch heller auf. Manche gedämpft, manche flackernd hell und andere wechseln ihre Farben. Mit dem bloßen Auge sind es ungefähr 3000 die man von der einen Seite der Erdkugel erkennen kann. Könnte man seine Blicke um den gesamten Erdball werfen sind es insgesamt 6000 Sterne die ein Mensch ohne Teleskop sieht.

Obwohl ich in den vielen Jahren unseres Reise und Expeditionslebens dieses Schauspiel schon unzählige Male bewundert habe kann ich nicht genug von dem Anblick bekommen. Er weckt jedes Mal von Neuem meine Fantasie und legt sich wie in weicher Mantel des Friedens um mein Herz.

Wie viel Planeten es wohl da draußen gibt? Im Lexikon habe ich vor einiger Zeit gelesen, dass man sich sicher ist, dass jeder Stern Planeten um sich kreisen hat. Nach Aussage der heutigen Wissenschaft gibt es mehr als 100 Milliarden Sterne in einer Galaxy. (Sternenfamilie) Es gibt über 100 Milliarden Galaxyn oder Sternenfamilien im Universum. Angenommen „nur“ ein Stern in einer Galaxy hätte „nur“ einen Planeten wie die Erde und „nur“ auf einem von einer Millionen dieser Planeten gäbe es intelligentes Leben. Dann gäbe es immer noch 100 000 Planeten mit intelligenten Leben. Eine fantastische Vorstellung die mir beweist, dass es da draußen tatsächlich und zweifelsohne andere Lebewesen neben uns gibt.

Plötzlich kommt starker Wind auf. Blitze zerreißen im Südosten den Himmel. Eine dunkle Wolkenfront schiebt sich über die Leinwand des Sternenschauspiels und beendet meine Gedanken. Nervös blicke ich jetzt um 22:30 Uhr in den dunklen Himmel. Ohne noch länger zu warten springe ich aus meinem Campbett und rase zur Zelttasche. „Was ist los? Wird es regnen? Brauchst du mich?“ ,fragt Tanja die durch meine verursachten Geräusche aufgewacht ist. „Nein, bleib ruhig liegen. Ich mach das schon,“ sage ich und reche mit unserem Rechen die Äste und Steine zur Seite, um das Zelt aufbauen zu können. Kaum habe ich unser treues Fjäll Rävenzelt errichtet beginnt ein heftiger Wind durch unser Lager zu blasen. „Tanja! Jetzt ist es soweit! Schnell steh auf!“ ,rufe ich die letzten Heringe in die harte Erde jagend. „Am besten du gehst unsere Ausrüstung vom ersten bis zum letzten Sattel systematisch durch, um alles was nicht wasserdicht verpackt ist, unter die Satteltaschen zu legen!“ ,rufe ich gegen den heftiger werdenden Wind ankämpfend.

Wie die flinken Wiesel eilen wir jetzt hin und her. Ich schnappe mir die Decke von Rufus, um sie in die kleine Apside (Vorzelt) zu werfen. Es regnet bereits als ich Rufus von seiner Kette klicke und er ohne einen Befehl zu bekommen pfeilschnell im Vorzelt verschwindet. „Hast du alles?“ ,frage ich Tanja. „Ich glaube schon,“ ruft sie und verschwindet ebenfalls hinter der schützenden Zeltbahn. Mit dem Wind sinkt automatisch die Temperatur ab. Es donnert und blitzt. Der Wind heult auf und die Äste im kleinen Gidyeawald biegen sich beachtlich. Ich werfe noch mal einen prüfenden Blick über unser Camp und bevor ich völlig nass geregnet bin, suche auch ich Schutz in der gemütlichen Stoffbehausung. Nur Minuten später flaut der Wind wieder ab. Es regnet leicht aber stetig. Der Donner wird leiser und die Blitze ziehen in Nordwestlicher Richtung davon. Noch lange höre ich wie die Regentropfen auf das Zelt trommeln, bis ich endlich Ruhe finde und einschlafe.

Wir freuen uns über Kommentare!

Tag: 218 Etappe Drei / Expeditionstage gesamt 609

Sonnenaufgang:
05:23

Sonnenuntergang:
18:53

Luftlinie:
23,4

Tageskilometer:
31

Gesamtkilometer:
6298 km

Temperatur - Tag (Maximum):
38° Grad, Sonne ca. 58°

Temperatur - Nacht:
20,8° Grad

Breitengrad:
22°14’03.8“

Längengrad:
147°14’57.4“