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Bindung fürs Leben

Erkenntnis-Camp — 22.08.2002

Bevor wir unseren Weg durch die Wüste fortsetzen laufen wir zur Smith Bore zurück, um unsere Wasserreserven aufzufüllen. Obwohl es „nur“ 100 Kilometer Luftlinie bis zur Homestead von Carlo Station sind beladen wir unsere Wüstenschiffe mit 200 Liter. Leider mussten wir während der letzten Tage feststellen, dass uns das Wasser der Smith Bore nicht gut bekommt. Es ist anscheinend sehr mineralhaltig und verursacht Blähungen und Bauchkrämpfe. Da wir noch 100 Liter Wasser von Atula übrig haben, werden wir in den kommenden Tagen erst mal die alten Reserven aufbrauchen, bevor wir wieder von dem nach Lauge schmeckendem Gebräu trinken müssen. Das Letzte was wir während der anstrengenden Wüstendurchquerung gebrauchen können, ist durch Durchfall und Bauchkrämpfe zusätzlich geschwächt zu werden.

Nach der Karte zu urteilen haben wir in der kommenden Woche den härtesten Abschnitt vor uns. Die Dünen ziehen sich wie ein feingewobenes Netz dicht neben einander durch die Wüste und sind mit einer durchschnittlichen Höhe von neun bis zehn Meter angegeben.

„Camis walk up!“ ,rufe ich und denke mit einem leichten ungutem Gefühl an die vor uns liegende Etappe. Bisher war die Wüste sehr gut zu uns, doch wer weiß ob sie nicht auf dem letzten Stück noch die eine besondere Herausforderung aus dem Ärmel spielt.

Nach der mehrtägigen Rast im Schatten der Fressbäume (White Wood) sind unsere Boys wieder energiegeladen. Jafar hüpft vor Übermut mit allen Vieren nach oben, was das übliche Durchgehen der gesamten Rasselbande nach sich zieht. Es dauert nicht lange, bis die ersten leichten Dünen ihren Kraftausbruch bremsen und sie wie gewohnt friedlich hintereinander hertrotten.

Schon nach wenigen Kilometern durchqueren wir einen Eukalyptuswald, der seine Kronen aus einem dichten Spinifexteppich streckt. Dann tauchen die ersten Dünen auf in deren Tälern uns die Gidyeabäume verheißungsvollen Schatten spenden. Besorgt versuche ich, so gut wie es nur geht, unsere Karawane um die Bäume zu führen.

Es ist ein warmer Tag der uns schon zur frühen Morgenstunde den Schweiß auf die Stirn treibt. Meine alten Beschwerden, wie Kreuzschmerzen, begrüßen mich bereits nach wenigen Kilometern. Auch den Wolf, den ich mir letzte Woche gelaufen habe, erhebt seinen mahnenden Finger und scheint mir zu sagen: „Da bin ich wieder. Wir wollen ja nicht dass du glaubst so ein Wüstenmarsch ist ein Kinderspiel, hi, hi, hi.“ Etwas mürrisch ziehe ich die Karawane durch das Spinfex. Wir stapfen schwer schnaufend durch das unendliche Meer von hohem Gras. Auch Tanja leidet seit geraumer Zeit unter Kreuz und Gelenkschmerzen. Sie beklagt sich aber kaum und folgt mit Rufus unserem winzig kleinen Zug des Lebens durch eine scheinbar unendliche Ewigkeit.

In diesen Moment fällt es mir nicht leicht der hoch anstrengenden Einöde die schönen Seiten abzugewinnen. Meine Gedanken machen sich wiedereinmal selbstständig, ob ich es will oder nicht. „Wir tun was wir wollen. Du kannst uns nicht stoppen,“ scheinen sie mir neckend zuzurufen. „Ach, papperlapapp,“ wiederspreche ich laut, „ich denke jetzt einfach an etwas anderes.“ „So, was hältst du davon, wenn ich dir sage, dass eines eurer Kamele auf der nächsten Düne abstürzen wird. Es dabei alle anderen mit sich reißt worauf all eure Wasserreserven vernichtet werden?“ „Das wäre wirklich schrecklich. Oh Gott, das wäre fürchterlich. In diesem Fall müssten wir schnell alle Seilverbindungen der Kamele durchschneiden, damit sie sich nicht ihre Hälse brechen. Ja, das würde ich als erstes tun.“ „Was aber wenn sie sich dann mit gesamter Ladung einzeln davon machen? He! Was würdest du dann tun? Vergesse niemals, hier in der Simpson stirbt man schnell.“ „Als erstes müssten wir an unser Satellitentelefon ran, um Jo unsere Position durchzugeben. Dann…“ „Aber was ist, wenn sie nicht zu Hause ist? Oder noch schlimmer, wenn das Telefon bei dem Sturz zu Bruch gegangen ist?“ „Ja, hm…, die Notsender! Wir müssten die Notsender aktivieren die wir am Gürtel tragen.“ „Bist du sicher, dass sie funktionieren? Hast du es ausprobiert? Und wie lange glaubst du dauert es bis Hilfe kommt? Wie lange glaubst du bei diesen Temperaturen ohne einen Tropfen Wasser überleben zu können? Hast doch schon davon gehört das ein Flugzeug nicht auf Dünen landen kann, oder?“ „Oh weh. Ja stimmt. Also wenn ich genau darüber nachdenke… Ach verdammte Scheiße! Jetzt hast du mich doch wieder dran bekommen! Ich will solche Gedanken nicht haben. Ich will sie nicht haben! Verstehst du? Du Unter- oder Oberbewusstsein. Oder wer auch immer du bist. Die Wüste ist gut zu uns. Sie hat zu mir ebenfalls gesprochen. Die Natur, Mutter Erde, meint es nicht böse. Nein, ich lehne dich negativen, ängstlichen Teil in mir ab.“ „Aber denk doch darüber nach. Was würdest du in diesem Notfall unternehmen? Du kannst ihn doch nicht einfach ignorieren?“ „Hm, ja, also wenn ich… Das darf doch nicht war sein! Jetzt hast du mich doch schon wieder verleidet mich in diesen Strudel der zerstörerischen Gedanken hineinzureißen. Diesmal mache ich nicht mehr mit.“ „Du willst in der Tat nicht präpariert sein…?“ „Jetzt langt es mir aber!“ ,rufe ich, erschrocken vor meiner eigenen Stimme aus. „Ich möchte diese Hirngespinste nicht mehr empfangen. Hiermit lehne ich euch ab. Abgelehnt, abgelehnt, abgelehnt!“ ,rufe ich, dass mich Sebastian verwundert anzusehen scheint.

Plötzlich tritt Ruhe in meine Gedankenwelt. Eine angenehme Ruhe, die einer Leere ähnelt. Schon öfter auf dieser Etappe konnte ich diese Momente des Friedens genießen. Meine Augen beobachten den vor mir kommenden und gehenden Boden. Das Spnifexgras, die rote Erde, die unzähligen Kamelsspuren der wilden Herden, der Echsen, Spinnen und Käfer. Ich sehe meine eigenen Füße wie sie sich unaufhörlich voreinander setzen. Schritt für Schritt, Meter für Meter, Kilometer für Kilometer und freue mich plötzlich, das sie so gut funktionieren. Das sie mich schon so viele Jahre über die Erde tragen. Wie gebannt sehe ich ihnen weiter zu, bis ich von ihnen in eine andere Welt, in eine andere Dimension getragen werde und mich mitten in einem Traum befinde den ich nie mehr in meinem Leben vergessen werde:

DER HEIRATSTRAUM

Ich warte seit Stunden auf eine Audienz bei einem großen Industrieboss. Irgendwie platze ich aus Versehen in die Konferenz und schaffe es von dem Mann gehört zu werden. Er wird sehr ärgerlich. „Was soll ich denn tun? Das was ich ihnen anbiete ist auch für sie sehr gut,“ sage ich, worauf der Mann noch ärgerlicher wird, denn er möchte nicht von seinem Meeting gestört werden.

„Ich hatte leider keine andere Möglichkeit, denn an sie kommt man schwerer ran als an den Präsidenten.“ Der Mann lacht. Auf wundersame Weise ist durch meine Aussage das Eis gebrochen. „Aber ich bin doch der Präsident,“ antwortet er. „Ich meine den Präsidenten der vereinigten Staaten.“ Der Mann lacht noch mehr und ich mache das Geschäft.

Durch die Geschäftsverbindung bin ich eingeladen im Palast zu bleiben. Die Tochter hat ein Auge auf mich geworfen. Ich stehe mit ihr an einem Treppengeländer und blicke in ein Schaltergebäude der Hausbank. Ich bemerke ein Gesicht am Schalter. Der Mann sieht kurz zu uns hoch, doch nachdem ich wieder mit der Tochter spreche, zieht der Mann eine Gesichtsmaske über und möchte die Bank ausrauben. Ohne zu überlegen renne ich die Treppen hinunter, um den Überfall zu vereiteln. Es gelingt mir den Mann zu entwaffnen aber plötzlich fällt ihm ein kleiner Ball aus der Tasche der mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllt ist. Alle Anwesenden wissen, dass der Ball entsichert ist und kreischen und schreien vor Entsetzen. Der Ball rollt weiter in das Gebäude hinein. Ich rase ihm hinter her und versuche ihn mit meinem Fuß aus dem Gebäude zu schießen, doch durch meinen Tritt knallt er nur gegen einen Holzpfosten. Er prallt ab und rollt weiter im Gebäude herum.

Kinder spielen überall und es kann nur noch Sekunden dauern bis eine furchtbare Detonation eine schlimme Katastrophe verursachen wird. Schnell greife ich die explosive, tödliche Bombe und rase mit ihr aus dem Gebäude ins Freie. Ohne lange zu überlegen halte ich das runde Ding in den kleinen Schlossteich, instinktiv wissend, dass sie damit entschärft ist.

Alle Menschen beglückwünschen mich und applaudieren. Ab diesem Zeitpunkt behandelt man mich wie ein Familienmitglied. Ich darf die Tochter in ihr Schlafgemach begleiten. Auf dem Weg dahin macht mir ihre Schwester schöne Augen und plötzlich bin ich nicht mehr ich sondern gleichzeitig Tanja. Tanja ignoriert die bezirzenden Augen des hübschen Mädchens, wohlwissend, dass sie für unsere Beziehung gefährlich sind.

Tanja liegt nun mit der Tochter im Bett, die sich auf unerklärliche Weise zu dem gut aussehenden Sohn des Hauses verwandelt. Sie schläft mit ihm und am nächsten Tag steht fest, dass sie seine Frau wird.

Ich laufe am kommenden Tag mit Tanja Hand in Hand über den Hof des Palastes und wir treffen einen alten Freund. „Hallo Tanja wie geht es dir?“ ,fragt er. „Sehr gut,“ strahlt sie glücklich. Der alte Freund begehrt Tanja schon seit frühester Jugend und ist froh sie wieder zu sehen. „Was macht dich so glücklich?“ „Ich werde morgen die Frau des Sohnes dieses Palastes.“ Was? Das kann doch nicht sein?“ ,ruft der alte Freund entsetzt. „Was ist mit dir Denis? Warum hast du Tanja nicht geheiratet?“ „Ich weiß nicht,“ sage ich und bemerke wie mir eine eiserne Hand den Hals zuschnürt. „Wie? Du weißt nicht? Mensch deine Tanja heiratet den Palastsohn und du sagst du weißt nicht!“ „Es ist zu spät. Ich bin zu spät dran! Ich habe zu lange gewartet,“ antworte ich und werde mir bewusst meine Tanja verloren zu haben, denn sie liebt den Sohn des Palastes. Irgendwie, und ich kann nicht erklären warum, spüre ich, dass ich Tanja zu dieser Ehe noch verholfen habe. Wir sind zwar aus ihrer Sicht gute Freunde aber als Frau habe ich sie verloren. Mich zerreißt es fast vor Schmerz. Der Schmerz wird so unerträglich, so überwältigend und real, dass es mich aus meiner Welt katapultiert. Schweißgebadet und zu tiefst traurig wache ich auf und blicke in den Sternenhimmel.

Obwohl ich mich gerade eine Düne hocharbeite erlebe ich den Traum, den ich vor ein paar Wochen geträumt habe, so, als wache ich gerade davon auf. Wieder würgt mich der Schmerz, worauf ich instinktiv an meinen schwitzenden Hals greife. Es bleibt mir für immer in Erinnerung wie Tanja neben mir lag und fest schlief. Ich betrachtete sie und war von dem Traum immer noch traurig berührt. „Ob ich sie wecken soll?“, flüsterte ich mir selbst zu. Dann hielt ich es nicht mehr aus und umarmte sie. Drückte mich an sie und mir kullerten die Tränen über die Wangen. „Ich habe einen ganz eigenartigen Traum gehabt,“ sagte ich leise nachdem sie erwachte. „Was hast du denn geträumt?“ fragte sie mit sanfter Stimme und streichelte mich über den Rücken. Ich erzählte ihr den Traum und sagte: „Ich denke wir sollten heiraten. Meinst du das ist eine gute Idee? Magst du mich heiraten?“ Tanjas Gesicht wurde von einem wunderschönen Lächeln erhellt. „Das ist eine sehr gute Idee,“ antwortete sie.

Seitdem reden wir immer wieder über unsere baldige Hochzeit. Obwohl ich mein ganzes Leben gegen das Heiraten eingestellt war erfüllt mich jetzt, in diesem Moment, dieser Gedanke mit einer freudigen Erregung. Wir haben beschlossen uns nach der Expedition in Perth zu verloben. Es gibt dort einen Berg auf dem man in der Nacht die gesamte Skyline von Perth bewundern kann. Genau dort wollen wir uns für immer versprechen. Die Hochzeit selbst wird in Deutschland stattfinden. Wir wollen es unserer Familie und unseren Freunden nicht verwehren diesen großen Moment mit uns zusammen zu verbringen.

„Denis, Edgar hat wieder von einem der Gidyeabäumen gefressen. Halt mal an ich binde seine Nasenleine kürzer,“ holt mich Tanjas Warnruf aus meinen Gedanken.

Seit wir die 20 toten Rinder unter den Gidyeabäumen entdeckten versuche ich unsere Jungs in einem großen Bogen um sie herumzuführen. Allerdings wachsen sie in den Dünentälern so dicht nebeneinander, dass immer wieder einer von ihnen in der Lage ist sich ein Maul voll davon zu schnappen.

Neben vielen, immer höher werdenden Sanddünen, müssen wir uns auch einigen, mit groben Gestein überzogenen, Bergen hocharbeiten. Vorsichtig tasten sich die 24 Kamelfüße über das Geröll. Die Landschaft wirkt als sei sie einem Bilderbuch entsprungen. Obwohl die Steine für die weichen Kamelfußsohlen nicht ungefährlich sind empfinde ich sie wie eine willkommene Abwechslung. Seit der Westküste, also seit ca. 2600 Kilometern, sind wir nicht mehr über Steine gelaufen. Sie glänzen im gleißenden Licht der Sonne und lachen uns ihr helles Braun entgegen. Fasziniert lasse ich meine Augen über das Steinmeer gleiten, welches die Farben unaufhörlich wechselt als wäre es am leben. In scheinbar fließenden Bewegungen verändert sich das Braun in ein kräftiges Ocker, dann wieder in Honiggelb und nur ein paar Schritt weiter in sattes Schwarz. Einige von ihnen erscheinen mir wie kleine Raritäten die Mutter Erde aus ihrem Schmuckkästchen sorgfältig und überlegt unter das Meer von Steinen gemischt hat. Sie sind so schön, dass ich mich während des Gehens immer wieder bücke, um sie aufzuheben. „Ah, du bist aber ein Hübscher,“ sage ich leise und lasse ihn in meiner Hosentasche verschwinden.

Am Nachmittag überqueren wir wieder eine hohe Düne. „Camis udu,“ rufe ich um mir das Tal anzusehen, welches sich wie eine grüne Oase von Süd nach Nord zieht. Soweit wir blicken können wachsen dort unten Gidyeabäume. „Kommt, ruht euch in unserem Schatten aus. Lasst euch von unserem Freund, dem Wind verwöhnen. Nehmt unser Holz für euer Lagerfeuer. Gebt euren hungrigen Kamele von unseren saftigen Blättern zu fressen. Wir sind nicht giftig. Ihr könnt uns trauen. Kooommmmt herunter!“ ,glaube ich zu hören. Etwas erschrocken schüttle ich meinen Kopf. Habe ich wirklich die Stimme der Bäume vernommen? Oder bilde ich mir das nur ein? „Ich weiß nicht Sebastian. Was meinst du? Glaubst du wir können diesen Bäumen da unten trauen?“ ,frage ich leise unseren treuen Karawanenanführer. „Öööhhhäää!“ ,antwortet er mürrisch. „Das ist doch keine Antwort mit der ich etwas anfangen kann. Sei nicht so übel gelaunt,“ schimpfe ich. „Öööhhhäää,“ wiederholt er seinen mir so vertrauten Ton des Missmutes. „Also Sebastian, ich möchte doch nur das Beste für uns alle. Ich weiß, dass du einen Hunger wie ein Bär hast aber du willst doch nicht an einer Vergiftung sterben?“ „Öööööhhhhääää,“ antwortet er jammernd, als möchte er damit sagen: „Ist mir alles egal. Ich will jetzt nur fressen und sonst gar nichts.“

Vorsichtig führe ich unsere Karawane die steile Düne hinunter. Schritt für Schritt arbeiten wir uns herab. Der feine, weiche Sand gibt unter meinen Füßen nach und manche unserer Jungs straucheln leicht. In Zickzacklinien queren wir den Berg und verhindern auf diese Weise, dass einer unserer Lastenträger abstürzt und seine Kameraden mit sich reißt.

Im Dünental angekommen entscheiden wir uns auf einer Giyea freien Fläche das Nachtlager aufzuschlagen. Obwohl ich tatsächlich glaube, das die Bäume hier nicht giftig sind, gehen wir auf Nummer sicher und binden sofort nach dem Entladen jeden unserer Boys an verschiedenen Sträuchern an. Da der gesamte Boden mit furchtbar stachligen Gestrüpp bewachsen ist, haben unsere sechs tapferen Begleiter genügend zu fressen. Für uns ist es auch heute noch ein Rätsel warum sie gerade dieses schmerzhafte und messerscharfe Zeug so gern verspeisen. Vor allem wundern wir uns wieso diese Rasierklingenbüsche nicht ihre Zungen und Gaumen in Fetzen schneiden. Aber es sind nun mal Kamele die sich aus ihrer Sicht höchstwahrscheinlich fragen warum wir Menschen so viel dumme Dinge tun.

Wir freuen uns über Kommentare!

Tag: 98 Etappe Drei / Expeditionstage gesamt 489

Sonnenaufgang:
06:38

Sonnenuntergang:
18:04

Luftlinie:
19,1

Tageskilometer:
25

Temperatur - Tag (Maximum):
28° Grad, in der Sonne ca. 38° Grad

Temperatur - Nacht:
4° Grad

Breitengrad:
23°23’17.5’’

Längengrad:
137°54’55.7’’