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Gefürchteter Wind in der Wüste Gobi

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Obwohl wir uns noch immer nicht fitt fühlen wollen wir weiter. Wegen unserem Visum müssen wir in zwei Wochen in China sein, ansonsten verliert es seine Gültigkeit. Bis dahin sind es zwar nur noch knapp 500 km aber man weiß nie welche unerwarteten Hürden es plötzlich zu überwinden gibt. Unsere bisherige Reiseerfahrung hat uns gelehrt immer mit einem Sicherheitspuffer an den Grenze zu sein. Also auf keine Fall am letzten Tag. Es war viel zu schwer ein Sechsmonats-Visum für China zu bekommen, um es am Schluss wegen irgendeinem Zwischenfall zu verlieren. Demzufolge lassen wir das schmuddelige Städtchen Tschoir hinter uns. Kaum verschwindet der Ort in unseren Rückspiegeln, breitet sich vor uns wunderbarer, nagelneuer Asphalt aus. Noch vor wenigen Jahren gab es auf dieser Strecke nur fürchterliche Lehm- und Sandpisten. Die Fahrer nutzten das gesamte Tal, um sich in unzähligen Spuren über die löchrige Piste zu arbeiten. Eine Katastrophe für die Insassen aber auch für die Natur, da die Autospuren sich über viele Kilometer Breite durch die Steppe pflügten. Jetzt, siehe da, gibt es ganz unerwartet eine wunderbare Straße ohne Risse und Löcher. Für uns ein enormer Glücksfall, da wir extra für diesen gefürchteten Teilabschnitt, breite Stollenräder auf unsere Superbikes montierten. Nur so hätten wir die geplanten 50 km am Tag auf diesen einstigen Acker bewältigt.

„Super!“, freue ich mich über den fantastischen Untergrund als urplötzlich der gefürchtete Wind der Gobi uns mit ca. 25 km/h (Windstärke vier) entgegen bläst. Obwohl wir Elektrounterstützung besitzen wirkt der Gegenwind wie eine zähe Wand, die sich dagegen wehrt von uns durchdrungen zu werden. „Stell dir vor wir hätten keine E-Bikes!“, rufe ich Tanja zu. „Keine gute Vorstellung!“, hechelt es in meinem Windschatten. Nach 22 km ist der erste Akku leer. Wir setzen Akku zwei ein. „Wie weit ist es noch bis zur nächsten Lademöglichkeit?“, fragt Tanja. „Der nächste Ort, der in der Karte eingezeichnet ist, kommt in 230 km. Ob es vorher ein Straßenrestaurant gibt weiß ich nicht“, antworte ich, mir Sorgen machend nicht rechtzeitig laden zu können. „Bis zu dem Ort schaffen wir es nicht“, stellt Tanja recht trocken fest. „Wenn der Wind uns weiterhin aus Süden entgegen bläst, keine Chance. Wir müssen auf Gott vertrauen und hoffen wieder auf so einen Essensschuppen zu treffen“, antworte ich mich auf das Rad schwingend. „Wird schon was kommen!“, ruft Tanja. Durch ihre positive Haltung motiviert, lasse ich mich nicht von meinen negativen Gedanken, jetzt doch noch in der Wüste ohne Strom stehen zu bleiben, herunterziehen.

Kurz bevor der zweite Akku zu Ende ist tauchen am Straßenrand ein armseliges Lehmhäuschen und eine Holzhütte auf. „Das ist ein kleiner Laden“, stellt Tanja lachend fest. „Yes!“, rufe ich erleichtert mein Bike über die Sandpiste zu der Hütte rollen lassend. Ein paar Mongolen treten aus den Behausungen und sehen uns entgegen. „Sain bajtsgaana uu“, (Guten Tag mehrere Personen) „Sain bajtsgaana uu“, antworten sie lachend. Ich stelle das Rad auf den Ständer und betrete das winzige Geschäft, um zu sehen ob es darin Strom gibt. In einer Glasvitrine liegen ein paar Tafeln angeschmolzene Schokolade, einige Keksschachteln, Nüsse, Knabberzeug. Es gibt Wodka, Wasser, Zigaretten, Waschmittel und in der Ecke des stickigen Räumchens brummt tatsächlich ein Kühlschrank, der vergeblich versucht ein paar Würste und welkes Gemüse zu kühlen. Gut gelaunt trete ich wieder ins Freie. „Da gibt’s Strom“, sage ich. „Obwohl weit und breit kein Strommasten zu sehen ist?“ wundert sich Tanja. „Vielleicht ist das Kabel unter der Erde verlegt. Egal, Hauptsache die haben in dieser verlassenen Gegend Strom.“ Die Inhaberin des Ladens lässt uns großzügiger Weise unsere Akkus laden und zieht dafür sogar das Kabel ihres Kühlschranks aus der Dose. „Tschin setgeleesee bajrlalaa“, (Herzlichen Dank) bedanke ich mich. Als Gegenleistung kaufen wir bei ihr chinesische Fertigsuppen und ein paar Flaschen Trinkwasser.

Sofort bringt uns die freundliche Frau einen Wasserkocher indem wir Wasser für unsere Suppen erhitzen dürfen. Weil wir in Deutschland hauptsächlich Bionahrung zu uns nehmen, würden wir unter normalen Umständen so eine mit Geschmacksverstärker und chemischen Zusätzen durchsetze Suppe niemals essen, jedoch sind dies hier keine normalen Umstände. Abgesehen davon wird man nach dem Verzehr solch einer Fertigsuppe nicht krank, zumindest nicht sofort. Mit großem Hunger vertilgen wir gleich zwei Portionen pro Person. Mit vollem Bauch legt Tanja den Löffel in die Plastikschüssel und sieht mich an. „Was?“, frage ich. „Ich denke gerade darüber nach dass es sicherlich nicht nur uns so ergeht.“ „Wie meinst du das?“ „Na mit dem verdorbenen Essen. Ich glaube, dass auch viele Einheimisch darunter leiden. Die sind doch auch nicht aus Stahl.“ „Bestimmt werden auch sie krank. Uns haben doch schon öfter Mongolen von Magen und Verdauungsproblemen erzählt. Vielleicht sind die mangelnden hygienischen Verhältnisse auch der Grund dafür warum das Durchschnittsalter dieses Volkes weit unter dem der Europäer liegt. Sicherlich auch der viele Wodka, die schlechte Luft in U.B. die oftmals mangelnde ärztliche Versorgung aber auch der ungeheure Fleischkonsum und wie erwähnt, die eine oder andere verdorbene Nahrung“, überlege ich. „Eigentlich müsste es ein Grundrecht eines jeden Menschen sein ausreichend unverdorbene Lebensmittel zu sich nehmen zu können“, sinniert Tanja. „Hm, das wäre schön. Es gibt genügend Nahrungsmittel auf der Erde um alle Menschen satt werden zu lassen. Sie gerecht zu verteilen ist sicherlich eine der größten Herausforderungen des 21Jahrhunderts.“

Bis unsere Akkus voll sind sitzen wir vor dem einfachen Lehmhaus und philosophieren angeregt über das Leben in der Mongolei und über unsere weitere Reise. Dann, knapp drei Stunden später, bedanken wir uns noch mal bei der Frau, setzen die Akkus ein und fahren mit vollen Powerpacks weiter gegen den heißen Wüstenwind in Richtung Süden. „Wie weit noch bis zur Ortschaft?“, fragt Tanja „180 km.“ „Zu weit für heute.“ „Nicht nur für heute. Wir brauchen noch mal so ein Geschäft oder eine andere Lademöglichkeit, um nicht dorthin schieben zu müssen“, antworte ich. „Oder der Wind dreht und bläst uns dort hin.“ „Ha, ha, ha! Du bist wirklich ein unglaublicher Optimist“, lache ich und freue mich über Tanjas Zuversicht, denn mir ist bewusst, dass uns negatives Denken in keiner Weise weiter bringt.

Die Fernstraße A0102 schneidet sich weiter durch die Wüstensteppe. Immer wieder tauchen große Kräne, Schlöte und eckige Gebäude auf, die ihre staubigen Silhouetten in den vom Sand geschwängerten Wüstenhimmel recken. Es sind Bergbauanlagen, mit denen internationale Firmen die Bodenschätze der Mongolei, die zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Welt gehört, fördern. Manchmal sind diese Minen unweit der Transmongolischen Eisenbahn errichtet, mit der dann auch die Reichtümer außer Landes transportiert werden. Meist jedoch befinden sie sich außerhalb unserer Sichtweite in Mitten der Wüste. Im Süden zum Beispiel wurden Kohle- und Kupferlagerstätten nachgewiesen, die zu den größten der Welt gehören. Bisher, so habe ich gelesen, wurden in diesem Land 6.000 Vorkommen von 80 verschiedenen Mineralien wie Uran, Erdöl, Gold, Silber, Flusspat, Molybdän, Zink und Diamanten entdeckt, obwohl das riesige Land bisher erst zu einem drittel exploriert wurde. In meinen Gedanken versunken blicke ich auf die von Menschen ausgebuddelten Erhebungen, die in dieser Landschaft unnatürlich wirken. Laut Medienberichten wird hier oftmals durch die Unterstützung hoch korrupter Politiker ohne Rücksicht auf Verluste, unter Missachtung von Genehmigungsverfahren und Umweltauflagen im Tagebau gegraben. Zur Folge leidet die Flora und Fauna unter den Abwässern, den Abraumhalten und der Aufbereitungsanlagen enorm und wird, wie schon einmal beschrieben, nachhaltig ge- und zerstört. Ganze Flüsse wie z. B. der Ongi sind bereits aus der Landkarte verschwunden.

Wir radeln an großen Pferde-, Schaf-, Ziegen- und Kamelherden vorbei und obwohl viele Menschen sagen, Wüsten seien langweilig, liebe ich sie. Ganz im Gegenteil empfinde ich diese Landschaftsform hoch interessant. Die Schönheit einer Wüste liegt in ihrer Offenheit, Klarheit, Weite, Großzügigkeit, spektakulären Sonnenauf- und Untergängen, oftmals auch nicht im Groben sondern im Detail. Besonders als Wanderer erschließt sich einem die eigenwillige Anmut, die unterschiedlichen Schattierungen, Färbungen, Tierspuren und die Zeichnungen eines Grashalms, dessen Stängel vom Wind gebogen wird, und wie ein Pinsel die feinsten Gemälde im Sand hinterlässt.

Vor einigen Tagen haben wir eine Mail eines Lesers bekommen, der es als Nachteil bezeichnet, ein Land auf einer Hauptstraße zu durchqueren. Er meint, dies sei landschaftlich unattraktiv und unsere Erlebnisse seien deswegen nicht schön oder uninteressant. Ich habe über diese Aussage nachgedacht und mir die Frage gestellt ob da etwas Wahres dran ist. Da wir in diesem Land insgesamt zwei Jahre verbrachten und für viele Monate uns in den entlegensten Winkel bewegt und gelebt haben, fällt es mir schwer diese Aussage zu teilen. Es ist die Frage ob unsere Erlebnisse in der Taiga, bei den Rentiernomaden, besser oder spannender waren als jetzt auf unserer E-Bike Expedition? Ich kann nur sagen sie sind unterschiedlich. Alles andere ist eher eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Empfindung.

Wenn man es genau betrachtet ist eine Landschaft überall schön, interessant und einzigartig, egal ob an einer Hauptroute oder einem Nebenpfad. Es sind Menschen die eine Straße durch eine Landschaft ziehen und wer will behaupten, dass diese Gegend unattraktiver, uninteressante oder langweilig ist, nur weil sich auf der Strecke mehr Menschen bewegen als anders wo. Mittlerweile haben Tanja und ich 350.000 Kilometer ohne Flüge, auf allen möglichen Straßen, Wegen, Pfaden und abseits aller Routen zurückgelegt. Es war überall interessant und niemals vergleichbar. Es kommt auf die Vielfältigkeit unserer Mutter Erde, die Vielfältigkeit eines Landes, einer Straße oder Pfades an. Ganz klar kann man auf diesem Pfad nur von den Erlebnissen berichten, die einem widerfahren. Weil man nur einen winzigen Aspekt des Landes bereist ist es absolut unmöglich dem gesamten Staat gerecht zu werden. Wer wie wir die Gobi-, die Sinai-, die Wüste Taklamakan, die Gipson-, die Tanami- Simpson-, kleine und große Sandwüste Australiens intensiv bereist hat, hat trotzdem nur einen Bruchteil des eines Landes bereist und kennt nur Aspekte des dort lebenden Volkes. Wer Peking, Berlin, Tokyo oder Sidney bereist, weiß noch lange nicht alles über die jeweiligen Länder, sonder bekommt nur winzige Einblicke in das Leben der dortigen Städter mit. Selbst Menschen, die in einer Stadt aufgewachsen sind, kennen nur Bereiche ihrer eigenen Metropole, geschweige denn von ihrem Land in dem sie Zuhause sind. Sogar wenn zwei Menschen zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Reise unternehmen, können die Erlebnisse total unterschiedlich sein. Der eine findet am Wegrand einen Klumpen Gold, während der andere von Wegelageren überfallen wird. Ihre Aussagen werden am Ende sehr unterschiedlich sein. Fazit, für uns ist es an allen Orten, Städten, Straßen, Pfaden, im Zentrum einer Wüste, dem Zusammenleben mit einen Urvolk im tropischen Dschungel hoch interessant. Während unseres Reiselebens sammeln wir die unterschiedlichsten Aspekte, Blickwinkel, Gefühle, Anschauungen, machen die mannigfachsten Erfahrungen, Empfindungen, gehen durch eine harte Schule der Erkenntnis, Selbsterkenntnis, erleben Höhen und Tiefen, werden geschliffen und wieder aufgebaut, durchschreiten Täler und besteigen psychisch und physisch die höchsten Gipfel. Wir werden vom Puls der Mutter Erde getragen. Am Ende unserer Reise haben wir einen Einblick bekommen wie die Menschheit im 20. und 21jahrhundert gelebt hat und obwohl hier unser gesamtes Sein einfließt bleibt es nur ein Einblick…

Durch ein gutes Energiemanagement erreichen wir nach 108 Kilometer gegen den Wüstenwind, den kleinen OrtKhar-Airag, der nicht in meiner Karte verzeichnet ist. Umso mehr freuen wir uns darüber, denn mit unseren Akkus würden wir nur noch knapp 25 km weit kommen. „Haa bajna buudal?“, (Wo gibt es einen Gasthof) frage ich einen Tankwart. „Ügü, hier gibt es keinen Gasthof“, antwortet er zu unserer großen Enttäuschung. „Lass uns den Mann dort fragen“, schlage ich vor und schiebe meinen Bock, mit müden Knochen zu dem Mopedfahrer, der gerade tanken möchte. „Bi medehgüj“, (ich weiß nicht) lallt er angetrunken. Erschöpft und ernüchtert lassen wir unsere Riese und Müller zu einer weiteren Tankstelle, etwa 100 Meter entfernt von hier, rollen. „Ihr müsst noch 26 km weiter fahren. Dort gibt es ein Hotel“, sagt dieser anscheinend nicht wissend, dass ab hier die kommenden 130 km keine menschliche Siedlung mehr existiert. „Und was machen wir jetzt?“, fragt Tanja. „Puhh, wenn ich das wüsste.“ „Was meint dein Gefühl?“ Ich versuche in mich hineinzuspüren und fühle nur Müdigkeit und Erschöpfung. Nach einer Weile entscheiden wir uns, trotz der negativen Aussagen bezüglich einer Unterkunft, in den Ort zu fahren. „Haa bajna buudal?“, (Wo gibt es einen Gasthof) frage ich einen Radfahrer der uns entgegenkommt. „Dort drüben“, antwortet er und deutet auf ein hellblaues, einstöckiges Gebäude. „Ih bajrlalaa“, (vielen Dank) antworten Tanja und ich voller Hoffnung doch noch eine Unterkunft für die Nacht in Aussicht zu haben. Wir stellen unsere Räder ab und fragen in dem Haus nach einem Zimmer. „Hüle, hüle“, (warten sie) rät man uns zu warten. Nach zehn Minuten fährt ein Auto auf den Hof und schüttet eine ganze Familie aus. Es sind die Inhaber des Gästehauses. Sehr freundlich bieten sie uns für 25.000 Tugrik (11,12 €) ein nettes, sauberes Zimmer im ersten Stock an. Während die Hausherrin und ihre Kinder Tanja helfen die Ausrüstung in den ersten Stock zu tragen, hebt der Hausherr und ich unsere Räder und Anhänger in einen Raum, den er nachdem sie dort eingestellt sind, sofort absperrt.

Erschöpft aber glücklich heute so weit gekommen zu sein, sitzen wir in unserem Zimmer und essen ein paar vergammelte Tomaten und Gurken aus dem Glas. Dazu gibt es Weißrot mit Streichkäse, der sich laut Hersteller 10 Monate hält. „Was anderes habe ich in dem Supermarkt dort unten nicht gefunden“, erklärt Tanja. „Egal, Hauptsache wir werden nicht wieder krank“, antworte ich obwohl wir noch immer unter Bauchschmerzen leiden.

Als wir dann auf unsere frisch überzogenen Matratzen krabbeln sprechen wir über den morgigen Tag. „Und wie viel Kilometer sind es jetzt noch bis zur Stadt Saichan?“, möchte Tanja wissen. „Um die 130 km.“ „Ob wir das mit den Akkus schaffen?“ „Hm, keine Ahnung.“ „Wir sollten im Eco-, maximal im Tourmodus fahren.“ „Habe ich mir auch gedacht. Aber das wird nicht reichen. Wir kommen da nur an wenn sich der Gegenwind legt“, überlege ich. „Vielleicht wird es so sein. Ich denke wir werden es schaffen“, höre ich ihre zuversichtliche Antwort…

Die Live-Berichterstattung wird unterstützt durch die Firmen Gesat GmbH: www.gesat.com und roda computer GmbH www.roda-computer.com Das Sattelitentelefon Explorer 300 von Gesat und das rugged Notebook Pegasus RP9 von Roda sind die Stützsäulen der Übertragung.

Datum:
01.09.2015

Tag: 65

Land:
Mongolei

Ort:
Khar-Airag

Breitengrad N:
45°47’56.9’’

Längengrad E:
109°18’55.5’’

Tageskilometer:
108 km

Gesamtkilometer:
8.909 km

Luftlinie Luftlinie:
94 km

Durchschn. Geschw.
25,0 km/h

Maximale Geschwindigkeit
43 km/h

Fahrzeit:
4:19 Std.

Bodenbeschaffenheit:
Asphalt sehr gut

Maximale Höhe:
1.200 m

Gesamthöhenmeter
3.546 m

Höhenmeter für den Tag
16 m

Sonnenaufgang:
07:01 Uhr

Sonnenuntergang:
20:24 Uhr

Temperatur Tag max:
28 °C

Aufbruch:
09:20 Uhr

Ankunftszeit:
17:00 Uhr

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