Vorträge

Die Revolution der Dia- und Filmprojektion. Modernste Technik vereinen faszinierende Bilder und Filme zu einer wundervollen Symbiose. Von Anfang an ist der Zuschauer verzaubert und wird zu einem Teil der Expeditionsreisen.

Erleben Sie Abenteuer pur, lassen Sie sich durch unsere Erzählungen in eine Welt voll dramatischer Gefühle aber auch erhabenen Momenten entführen. Wir garantieren fantastische Shows und freuen uns sehr über Ihren Besuch.

Tanja & Denis Katzer


Mongolei – Wilde Freiheit!

15 Monate am Anfang der Welt

Pferde-Abenteuer und Überwinterung bei den letzten Rentiernomaden

Zwischen minus 50°C und plus 40°C

Einsame Tage und Nächte, das Heulen der Wölfe, Blizzards, Erdbeben. Nach einem 1.500 km langen, abenteuerlichen Ritt zu den letzten Rentiernomaden unserer Erde wurden wir in eine völlig fremde, teils lebensfeindliche, aber faszinierende Welt katapultiert.

Jenseits des 3.000 Meter hohe Schneegebirges Khoridol-Saridag, unweit der sibirischen Grenze, trafen wir die Tuwa in ihrem Winterlager – dort wo das spärliche Grün der Taiga den Rentieren der Nomaden Nahrung bietet. Wir ersuchten um ihre Gastfreundschaft. Im eigenen Tipi durften wir als erste Europäer einen kompletten Winter mit diesem Urvolk verbringen. Der lange arktische Winter ließ das Land erstarren. Und nicht selten fürchteten wir um unser Leben.

Ein mitreißender, hochinformativer Bild- Filmvortrag, in dem wir den Zuschauer in eine fremde und extreme Welt entführen, die es in dieser Form nicht mehr lange geben wird.

Pures, ungeschminktes Abenteuer, spannend und authentisch erzählt von Tanja und Denis Katzer.

 


RADABENTEUER VON DEUTSCHLAND IN DIE MONGOLEI

Trans-Ost-Expedition Etappe 1

Radabenteuer durch Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien.

Die ersten 3.000 Radkilometer führten Tanja und Denis vom Bodensee zur mächtigen Donau nach Österreich, in die Slowakei, Ungarn, Serbien und Rumänien bis kurz vors Schwarze Meer.
Jeweils 110 und 88 Kilogramm wiegen die schwer bepackten Räder – jeder auch noch so kleine Berg türmte sich vor den beiden Abenteurern zu einer nur unter größten Anstrengungen überwindbaren Barriere auf.

Einer der regenreichsten Sommer der letzten 100 Jahre, Zeckenbisse, ein Sturz vom Rad, lebensgefährlicher Schwerlastverkehr, Verletzungen, Straßendiebe und der immer wiederkehrende Gedanke ans Aufgeben waren nur ein Teil der ungeahnten Herausforderungen der bisherigen Reise. Aber trotz aller Anstrengungen lernten Tanja und Denis die Wiege der Europäischen Kultur kennen und erleben die unbeschreibliche Schönheit der so abwechslungsreichen Donaulandschaft. Auf ihrer Reise trafen sie viele liebenswerte Menschen unterschiedlichster Volksgruppen. Es war ein Schritt in eine andere Welt, in die Welt Rumäniens, dessen Landbevölkerung kaum Autos kennt und noch immer mit Pferd und Wagen unterwegs ist.


Trans-Ost-Expedition Etappe 2

Radabenteuer Rumänien, Moldawien, Transnistrien, Ukraine, Krim, West-Russland

Im Rahmen ihrer 30jährigen Expedition „Die große Reise“ setzen Tanja und Denis Katzer ihr Radabenteuer in Rumänien fort. Ihre Route:

25.000 km mit dem Fahrrad von Deutschland nach Österreich, über die Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien, Moldawien, Transnistrien, Ukraine und Russland bis nach Sibirien, auf Pferden zu den Rentiermenschen in der Mongolei, weiter mit dem Rad durch das Land Dschingis Khans, dann durch China und am Ende auf einem Elefanten durch Myanmar.

In ihrer spannenden und einfühlsamen Multivisionsshow berichten Tanja und Denis Katzer über ihre Radreise von Rumänien bis Westrussland. Auf der zweiten Etappe ihrer auf fünf Jahre geplanten Trans-Ost-Expedition radelten die beiden Abenteurer von Bukarest bis zum Schwarzen Meer. Nachdem sie der Donau 2.700 km bis zu ihrer Mündung gefolgt sind, erschlossen sie für sich das kaum bekannte Moldawien. Marode Straßen und Städte, der heißeste Sommer seit 100 Jahren, unendliche Hügel, hilfsbereite und freundliche Menschen und ein einmonatiger Aufenthalt in einem orthodoxen Kloster hinterließen unvergessliche Erinnerungen. Sie machten die unliebsame Bekanntschaft mit dem von keinem Staat der Erde anerkannten kleinen Land Transnistrien, überlebten viele lebensgefährliche Radkilometer auf ukrainischen Autobahnen, durchquerten die wunderschöne Halbinsel Krim und radelten zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer nach Russland. Lästige Registrierungen, 2.000 km extremer Ostwind, die Wolga, weite Landschaften und die Herzenswärme der unterschiedlichsten Menschen verschafften ihnen tiefgehende Einblicke in das größte Land unserer Erde, das heutige Russland.

Die unterhaltsame, oft humorvolle, abwechslungsreiche, spannende und informative Erzählung eröffnet authentische Einblicke in das Osteuropa von heute. Ein fesselnder Bericht – nicht nur für Radler!


Land des Windes
Trans-Ost-Expedition Etappe 3

Radabenteuer durch Russland, Kasachstan und Sibirien

Tanja und Denis Katzer berichten über ihre atemberaubende Reise von Westrussland, durch die Weiten der kasachischen Steppen und Südsibirien. Sie erfahren sagenhafte Gastfreundschaft, nächtigen in heruntergekommenen Unterkünften, in Klöstern, bei Einheimischen und im Zelt. Obwohl ihre Räder mit Anhänger bis zu 130 Kilogramm wiegen, sind sie an manchen Tagen gezwungen, mehr als 120 Kilometer zurückzulegen. Unaufhörlich sind die Extremradfahrer den Widrigkeiten des launischen Wetters ausgesetzt: In der baumlosen, trockenen und endlosen kasachischen Steppe treibt die Natur sie an den Rand des menschlich Machbaren: 55 Grad Hitze, Wasserknappheit, über 3.000 Kilometer gnadenloser Gegenwind, gewaltige Sommergewitter und schier endlose Wege über die Ausläufer des Uralgebirges. Das Kontrastprogramm dazu bildet der Dauerregen Südsibiriens, dessen tief liegende Wolkenwände das Land in sich einsaugt und mit nächtlichen Minusgraden den nahen Winter ankündigt. Nasse Kleidung, Zecken und Millionen Moskitos gehören zur ständigen Herausforderung. Trotzdem ist für Tanja und Denis jeder Tag ein Geschenk. Denn sie erleben auch bezaubernde Sonnenuntergänge, nächtliche Konzerte der Steppenvögel, farbenprächtige Blütenmeere und wohlig duftende Graslandschaften, schließen außergewöhnliche Freundschaften und werden eins mit Mutter Erde.


Unterwegs auf sibirischer Erde
Trans-Ost-Expedition Etappe 4

Radabenteuer durch Sibirien, entlang des Baikalsees und die Mongolei

In ihrer neuesten Multi-Visions-Show berichten Tanja und Denis live von ihren außergewöhnlichen und spektakulären Abenteuern.
3.500 Radkilometer über Gebirgslandschaften. Durchquerung der legendären Taiga, der größten zusammenhängenden Wälder der Erde. Erkundung der Insel Alchon am Baikalsee. Mit einer historischen Dampflok entlang der Steilküste des heiligen Meeres. Von Wegelagerern bedroht. Von Pannen gestoppt. Von Millionen Moskitos und Zecken in die Flucht geschlagen. Hunderte Kilometer Schotter und Lehmpisten. Windstärke sechs. Sagenhafte Gastfreundschaft. Diebe, außergewöhnliche Hilfsbereitschaft und extreme Armut. Tiefe Freundschaften und das Eintauchen in eine fremde, faszinierende Kultur. Sonnenschein und eiskalte Hagelstürme. Hitze und Schneefälle. Abende am Campfeuer. Einsamkeit und Städte wie Krasnojarsk, Irkutsk Ulan Ude und Ulan Bator. Buddhistische Tempel und orthodoxe Kirchen. Die ewige Weite der mongolischen Steppe. Der starke Wille der Abenteurer, gepaart mit hoher Motivation, haben die Tretkurbeln unbeirrt über alle Hürden und Hindernisse kreisen lassen. Fantastische Erlebnisse und tiefgründige Erfahrungen einer abenteuerlichen, ergreifenden Radreise durch das Herz Sibiriens und die Mongolei.


RED EARTH EXPEDITION

Die längste Kamelexpedition der australischen Geschichte

Im Rahmen der Großen Reise durchquerten Tanja & Denis in den letzten vier Jahren auch die endlosen Weiten des australischen Outback. 7.000 Kilometer zu Fuß und mit eigenen Kamelen durchmaßen sie den Kontinent von Süd nach Nord und von der Westküste bis zur Ostküste. Es war eine gewagte Unternehmung, deren Ausgang von Beginn an ungewiss war. Ein Abenteuer der Superlative, eine Reise in das noch unbekannte Innere eines mystischen und geheimnisvollen Landes. Die Expedition wird aus der Perspektive zweier einander liebender Menschen erlebt, die bewusst die Grenzen ihrer physischen und mentalen Leistungsfähigkeit überschreiten. Dabei gelingt es Tanja und Denis, dem Zuschauer in unverfälschter, spannender und informativer Form ein Land näher zu bringen, das in seiner Schönheit und Größe für den Verstand kaum fassbar ist.

 


URVÖLKER DIESER ERDE

Expeditionen zu der Quelle der Menschheit
Abenteuer aus längst vergessener Zeit

Kannibalen am Rio Shiripuno?
Seltener Kontakt zu den legendären Auca-Indianern in Ecuador

Plötzlich herrscht Aufruhr und Geschrei. Die Auca-Indianer versammeln sich, in der nur vom Feuer beleuchteten Strohhütte um zwei große Töpfe. Die riesigen Behältnisse erinnern an Kannibalengeschichten in Afrika, in denen man nach alten Erzählungen Menschen gekocht hat. Ungeniert greifen Frauen, Männer und Kinder mit ihren Händen hinein und fischen Knochen und Fleischstücke heraus. „Ööörrr!“, fordern die Essgeräusche schnell meine Aufmerksamkeit. Neugierig nähere ich mich langsam, um zu sehen was in den Töpfen vor sich hinköchelt. Entsetzt springe ich einen Schritt zurück als mein Blick in einen der Kessel Rückenwirbel, Hände und Gliedmaßen aller Art entdeckt. Meine Augen wandern wie hypnotisiert in den anderen Pott. Nacktes Grausen, Übelkeit und Angst packt mich als ich die aufgeplatzten Köpfe mit abrasierten Haaren und hervorquellenden Augen im eigenen Sud wahrnehme. „Kannibalismus!”, rufe ich gepresst. Gallo unser Freund und Führer lacht laut heraus. „Was gibt es denn da zu lachen?“, frage ich entsetzt. „Nur Mono” (Affen), sagt er…

So beginnt eine der unglaublichen Geschichten des bekannten Abenteurer Denis Katzer. In einer wohl einmaligen, äußerst spannenden, technisch perfekt umgesetzten und sehr sehenswerten Multivisions-Show erzählt der Extremreisende von seinen teils haarsträubenden Kontakten zu heute vielleicht schon ausgestorbenen Urvölkern die er während seiner frühen Expeditionsreisen aufgesucht hat.


Im Schatten der Dämmerung
Erstkontakt zu den Yanomami-Indianern in Venezuela

„Aaauuu, aaauuu!“, klingt es von allen Seiten. Sekunden später sind wir umstellt von den Kriegern des Dorfes, die wild mit Macheten und Äxten vor unseren Köpfen umherfuchteln. „Aaauuu, aaauuu!”, brüllen sie unaufhörlich und tanzen ekstatisch um uns herum. Immer noch stehen wir wie versteinert da und geben uns Mühe, keine Angst zu zeigen. Wir würden sonst vor den stolzen Kriegern unser Gesicht verlieren.

Nach einiger Zeit winken uns ein paar Yanomami unter das Dach des Schabonos des Indianerdorfes und weisen uns einen Platz für unsere Hängematten zu. Somit sind wir als Gäste akzeptiert. Wir werden bewirtet mit dem Fleisch des wilden Truthahns und Bananensuppe. Anerkennend schmatzen wir. Fast das ganze Dorf versammelt sich in der Zwischenzeit um uns.


Im Kreis der Gesichter
Erstkontakt zu einem rituell kannibalischen Stamm der Yalis in Westneuguinea

„Seit Wochen marschieren wir durch das zentrale Hochland von Irian Jaya, um einen Erstkontakt mit dem Volk des als kannibalisch geltenden Stammes der Yalis zu suchen. 500 km quälen wir uns durch den verregneten Dschungel und plötzlich wird unser Traum wahr. Nervös beobachten wir, wie sich aus der Gruppe zwei mit Äxten bewaffnete, wunderschön bemalte und mit weißen Federn geschmückte junge Krieger lösen und von der Anhöhe herab direkt auf uns zu rennen. Auch wir laufen jetzt, mit mulmigem Gefühl im Magen, den Urwalbewohnern entgegen. Die wild aussehenden Krieger sind mit Schweinefett und Erdfarben beschmiert, große Eberzähne ragen seitlich aus ihren Nasen. In den Ohren stecken verzierte Bambusröhrchen. Fast jede der Gestalten hat sich mit schönen, in allen Farben schillernden Federn geschmückt.

Inzwischen sind die Männer auf dem Dorfplatz versammelt, mit ihnen auch die Jungen, die 10 bis 12 Jahre alt sein mögen. Tanzend, wild singend und schreiend rennen sie im Kreis. Viele Krieger sind mit Äxten, Bogen und Pfeilen bewaffnet, manche auch mit gefährlich wirkenden Speeren. Sie scheinen in Ekstase zu geraten…

Erleben Sie Abenteuer pur bis zur letzten Sekunde. Lassen Sie sich durch die ergreifenden Erzählungen in eine für uns völlig fremde Welt entführen. Eine Welt die auch davon spricht wie der Lebensraum der Urvölker unserer Erde, die Wurzeln der Menschheit, immer mehr eingegrenzt wird und ihre kulturelle Überprägung und Ausrottung fortgesetzt wird. Das Schicksal der letzten Urvölker steht symbolisch für die Zerstörung des tropischen Regenwaldes. „Stirbt das Volk, stirbt auch der Regenwald. Es gibt keine ökologischen Grenzen", ist einer der Leitsätze von Tanja & Denis Katzer.

 


Adventure zum Anfassen

„Wir garantieren abenteuerliche Unterhaltung und freuen uns sehr über Ihren Besuch.“

Wir sind Botschafter unserer Mutter Erde. Als Referenten, Fotografen und Filmemacher vermitteln wir unsere Reise- und Expeditionserlebnisse in Büchern, Vorträgen, Film- und Diashows.

MONGOLEI WILDE FREIHEIT

  • Pferde-Abenteuer und Überwinterung bei den letzten Rentiernomaden

TRANS-OST-EXPEDITION 1 / 2 / 3 / 4

  • Radabenteuer durch Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien
  • Radabenteuer Rumänien, Moldawien, Transnistrien, Ukraine, Krim, West-Russland
  • Radabenteuer durch Russland, Kasachstan und Sibirien
  • Radabenteuer durch Sibirien, entlang des Baikalsees und die Mongolei

URVÖLKER DIESER ERDE

  • Seltener Kontakt zu den legendären Auca-Indianern in Ecuador
  • Erstkontakt zu den Yanomami-Indianern in Venezuela
  • Erstkontakt zu einem rituell kannibalischen Stamm der Yalis in Westneuguinea

RED EARTH EXPEDITION

  • Die längste Kamelexpedition der australischen Geschichte