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Täter erschaffen Opfer, Opfer werden zu Tätern

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Staub wabert über den unendlich verschmutzten Straßen der Hauptstadt. Alles erscheint mir in diesem Augeblick trostlos, kaputt, desolat. Unter den furchtbaren Erinnerungen des gerade besuchten Killing Fields habe ich das Gefühl als hätte eine allumfassende Dunkelheit mein Herz, meine Psyche und meine Gedanken verfinstert. Eine allumfassende Hoffnungslosigkeit ist gerade dabei sich in meinem Inneren auszubreiten. Obwohl die Großstadt vom typischen hektischen Treiben Asiens bestimmt wird, fliegen meine Gedanken in den 17 April des Jahres 1975 zurück, als die Roten Khmer die damalige 2 Millionenmetropole eroberten und innerhalb weniger Tage die gesamte Bevölkerung unter falschen Versprechungen aufs Land deportierte. Zurück blieb eine verlassene, menschenleere Geisterstadt, die nur noch von ca. 20.000 Menschen, hauptsächlich Parteifunktionären und anderen Eliten bewohnt wurde. Der Grund dafür war unter anderem das politische Ziel einen ideologischen, am Maoismus angelehnten autarken Bauernstaat zu gründen, in dem Städte als konterrevolutionär galten und deswegen landesweit aufgelöst werden sollten. Einige der gnadenlos Vertriebenen starben schon auf dem Marsch an Entkräftung, später an den Folgen der Zwangsarbeit, durch Hunger, Krankheiten und gezielte Tötungen. Das Leben der Zivilbevölkerung verwandelte sich mit der Herrschaft der verbrecherischen Roten Khmer zur absoluten und unbeschreiblichen Hölle in der zwei bis drei Millionen Kambodschaner, also ein Drittel der gesamten Bevölkerung, den Tod fanden.

„Here it is“, holt mich der alte Rikschafahrer aus meinen Gedanken und stoppt sein Gefährd. Tuol-Sleng-Genozid-Museum, steht in einem trüben Blau auf einem vergrauten Schild. Schon von außen sieht die einstige Schule, die von den Roten Khmer zwischen 1975 und 1979 als Folterzentrum missbraucht wurde, furchteinflößend und abstoßend aus. Mit gemischten Gefühlen betreten wir das S21, das Genozid-Museum, in dessen Archiv – Tausende Geständnisse, Lebensgeschichten und Fotos entdeckt wurden, die einen umfassenden Einblick der damaligen Tötungsmaschinerie der Rothen Khmer gibt. Im Jahre 2009 ist das Museum in die Welterbeliste der Unesco aufgenommen worden. Auch die Bilder des überlebenden Häftlings Vann Nath, die er im Auftrag des Lagerleiters Kaing Guek Eav bekannt unter dem Pseudonym Duch, malen musste.

„Over there you can take an audio audio guide“, (Dort drüben können sie sich einen Audioführer nehmen) sagt ein junges Mädchen uns anlächelnd. Wir setzen uns die Kopfhörer auf und folgen den Anweisungen der Stimme, die uns erstmal auffordert auf einer der im Schatten stehenden Steinbänke Platz zunehmen, um eine der unglaublichsten Geschichte zu hören, wie fehlgeleitete Menschen ihr eigenes Volk zu tote quälte, um angebliche Verräter zu entlarven. Während unsere Blick auf verrosteten Stacheldraht fällt, der die Anlage heute noch umgibt, um die damaligen Gefangenen an der Flucht zu hindern, oder davor bewahren sollte sich vor lauter Verzweiflung aus einem der Stockwerke in den Tod zu stürzen, folgen wir den sachlich vorgebrachten Berichten. So erfahren wir, dass die ehemaligen Klassenzimmer zu Gefängniszellen und Folterkammern umgebaut wurden, in denen von 1975 bis 1979 zwischen 14.000 und 20.000 Menschen aus allen Teilen des Landes inhaftiert waren, auf unfassbare, mit Worten kaum zu beschreibende Weise gefoltert wurden, wobei dabei akribisch genau darauf geachtet wurde, dass keiner der Gefolterten vor einem Geständnis verstarb. Geschah dies trotzdem, konnte es geschehen, dass der Folterknecht selber auf der Folterbank landete. Unter der Folter gaben die Menschen alles zu, Hauptsache die Qual hörte auf. Als Geständige wurden sie dann in eines der ca. 300 Killing Fields verschleppt, wo sie als seelisch und körperlich Verstümmelte die Erlösung durch Erschlagen oder Kehle aufschneiden fanden.

Mittlerweile haben wir eines der Gebäude betreten. In einigen der umgebauten Klassenzimmer hängen Bilder von völlig verstümmelten Menschen an der Wand, die zeigen wie man die Gefolterten an eiserne Bettgestelle gefesselt hatte, um sie zu quälen. Die Aufnahmen wurden von den Befreiern des Gefängnisses als Beweis der Gräueltaten fotografiert. Weil die Angestellten der Folteranstalt vor der in die Stadt eindringende vietnamesische Armee flohen, waren noch 14 Insassen am Leben. Eine Woche später waren es nur noch sieben Überlebende von einst 14.000 Gefangenen. Die anderen sieben erlagen ihren Verletzungen, der Schwäche und Krankheit. Ich zwinge mich dazu meine Augen nicht von der entsetzlichen Grausamkeit zu verschließen und blicke auf die zu einem Brei aus Fleisch und Blut verformten Körper. Übelkeit überkommt mich und am liebsten würde ich davonlaufen. Mir ist bewusst, dass ich in diesem Fall vor einem Bild weglaufen würde, eine verschwommene Fotografie die das unfassbare Grauen erbarmungslos zeigt. Im Grunde sollte man so etwas einem Besucher nicht zeigen, antwortet es aus der Tiefe meines Gehirns. Nur wenn wir uns Menschen immer wieder und immer wieder präsentieren, zu was die Menschheit in der Lage ist, hat sie im Laufe ihrer Evolution eventuell die Chance solche Gewaltexzesse von vornherein zu unterbinden. Aber ist dieser Gedankengang richtig? Hat sich die Menschheit, seit sie sich in der Steinzeit gegenseitig mit Knüppeln erschlagen hat, wesentlich geändert? Beweisen nicht all die augenblicklichen Kriege, in denen teils sogar Giftgas gegen unschuldige Zivilisten eingesetzt wird, das der Mensch, egal welcher Rasse und Hautfarbe er angehört, nichts von der in ihm hausenden perfiden Grausamkeit eingebüßt hat? Beweisen die zurzeit wütenden Kriege und Konflikte nicht nur, dass sich die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig abschlachten, verändert hat?

Tanja und ich schreiten schweigend weiter. Vom Entsetzen geschüttelt, als würde gerade ein Erdbeben den Boden unter unseren Füßen spalten, gelangen wir in die nächsten einstigen Klassenzimmer. Räume in denen noch vor der Machtergreifung der Roten Khmer Mädchen und Jungen saßen, um in Sprachen, Mathematik und vielleicht sogar Geschichte unterrichtet zu werden. Welch eine Ironie, denn sie hätten zu jener Zeit sicherlich nie daran gedacht selbst Opfer der grausamsten Gräueltaten der Menschheitsgeschichte zu werden, nur weil sie später einem bürgerlichen Beruf nachgingen, Bücher besaßen, eine Brille trugen in einer Stadt lebten oder einfach nur die Kinder von Menschen waren die eine Fremdsprache erlernt hatten.

Die Vorschriften für Gefangene im S21 waren reglementiert. Sprechen, lachen, weinen, jegliche Art der Kommunikation waren strengsten verboten. Jeder der diese Anweisungen nicht folgte wurde mit Elektroschocks oder durch Prügel mit dem Stock bestraft. Schreien war dabei ebenfalls strengstens untersagt. Auch die Verhörtechniken waren genau vorgegeben. Die Folterknechte mussten diese ebenso befolgen wie die Gefolterten. Einer der Fragen war zum Beispiel: Sie müssen entsprechend auf meine Frage antworten. Wenden Sie sie nicht ab. Oder: Sie müssen auf meine Fragen sofort antworten ohne Zeit zu verschwenden, um nachzudenken. Oder: Wenn Sie Peitschenhiebe oder Elektroschocks bekommen, dürfen Sie auf keinen Fall schreien…

Wir stehen vor hunderten von Fotografien die die Gesichter junger Menschen zeigen. Auf vielen der Bilder blicken uns sichtbar verängstigte Opfer entgegen. Unweit von dieser Bilderwand steht eine weitere, auf der uns die Gesichter der jungen Folterknechte anblicken. Ich stehe davor und studiere sie aufmerksam. Ist da ein Unterschied zwischen Folterer und Gefolterten zu erkennen? Wie wird ein Mensch Folterknecht? Was treibt ihn dazu seines gleichen mit Elektroschocks zu misshandeln, ihnen mit Daumenschrauben Gliedmaßen zu zerquetschen, die Fingernägel auszureißen, sie an Galgen zu hängen bis die Bewusstlosigkeit eintritt, ihnen Säure in die Nase zu spritzen, Insekten und Kriechtiere in jegliche Körperöffnungen von Frauen und Männer einzuführen oder sie in Wasserbottiche unterzutauchen, um den Ertrinkungstod zu simulieren (Das sogenannte Waterboarding war übrigens auch eine der vielen unmenschlichen Verhörmethoden die vom Auslandsgeheimdienstes CIA nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gegen Gefangene in Geheimgefängnissen eingesetzt wurde, um den Häftlingen um jeden Preis ein Geständnis abzuringen.)

„Kein Unterschied“, flüstere ich zu Tanja, die neben mir steht. „Wie kein Unterschied?“, fragt sie ebenfalls leise, als würde Reden wie damals schwerste Strafen nach sich ziehen. „Die Gesichter der Folterschergen sehen genauso aus wie die Gesichter der Gefolterten. Ich kann das Böse in ihren Augen nicht entdecken.“ „Stimmt. Die Gesichter der Peiniger sehen genauso aus wie die ihrer Opfer.“ „Ja, die Schergen sind ebenfalls Opfer des kranken Regimes eines sicherlich geistig kranken Pol Pots. Gewiss waren die ca. 1.720 Mitarbeiter des Folterzentrums, die dafür gesorgt haben innerhalb von nur vier Jahren zwischen 14.000 und 20.000 Menschen zu misshandeln, nicht alle geisteskrank. Es ist für mich aber überraschend, dass der Mensch an sich eher bereit ist viele seiner Artgenossen umzubringen, um sein eigenes Leben zu retten. Wäre das nicht so, würden solche Anstalten nicht funktionieren. Im Grunde trägt der Überlebensinstinkt des Einzelnen dazu bei den anderen umzubringen. Recht oder Unrecht scheint da keine Rolle zu spielen, auch wenn die Roten Khmer offensichtlich geschichtsträchtige Monsterverbrecher waren, haben viele mitgespielt, um ihre eigene Haut zu retten. Die Geschichte scheint sich immer wieder zu wiederholen. Mao Tse Tung, Josef Stalin, Adolf Hitler, Dschingis Khan, Idi Amin, Pol Pot, Iwan der Schreckliche, Joseph Mobutu, Wladimir Iljitsch Lenin und Kim il-Sung sind einige die die Liste der größten Massenmörder anführen“, sage ich nachdenklich.

Plötzlich stehen wir vor den Fotos zweier Ausländer. Die jungen australischen Segler David Lloyd Scott and Ronald Dean, die während ihrer Segeltour zum falschen Zeitpunkt an der falschen Küste angelegt hatten. Auch sie wurden als angebliche Spion hier eingesperrt, verhört, furchtbar gefoltert und letztendlich in den Killing Fields erschlagen. Entsetzt stehe ich vor den Bildern und lese ihre unglückliche Geschichte, höre über den Audioguide das unfassbare Pech der jungen Männer, die neben anderen Ausländern in die Hände des Folterregimes gefallen sind und als völlig Unschuldige ein jähes Ende fanden.

Nach drei Stunden haben wir uns die meisten der Massen- und Einzelzellen angesehen. Wir haben vertrocknetet Blutflecken der Gequälten auf dem Betonboden gesehen, geritzte Striche in der Steinwand, die von Folterknechten stammen, die niemals eine Schule besucht hatten und somit die Schlüssel der einzelnen Zellen zuordneten. Wir sahen Folterwerkzeug aller erdenklichen Art, betrachteten unfassbare Bilder des überlebenden Malers Vann Nath, die derart viel Leid ausstrahlen, dass es kaum auszuhalten ist. Der Audioguide hat uns während dieser Zeit Geschichten von Folterern und ihren Opfern erzählt. Auf dem Weg zum Ausgang hören wir: „Kaing Guek Eav, Kommandeur von S-21, gab während eines Verhörs zu Protokoll: „Ich und alle anderen, die an diesem Ort arbeiteten, wussten, dass jeder, der dorthin kam, psychologisch zerstört und durch ständige Arbeit eliminiert werden musste und keinen Ausweg bekommen durfte. Keine Antwort konnte den Tod verhindern. Niemand, der zu uns kam, hatte eine Chance, sich zu retten.“

Den Weg zu unserer Unterkunft erlebe ich wie in Trance. Die Bilder und Geschichten des Gefängnisses S21 und dem Killing Field sind mir unvergesslich ins Gehirn gebrannt. Mein Geist kann die Tragweite und Grausamkeit des Geschehens nicht fassen. Es ist zu groß, zu böse, zu unglaublich, um es mit Logik greifen zu können. Mir ist einfach nicht verständlich, dass so etwas am Ende des 20. Jahrhundert auf unserer schönen Mutter Erde geschehen konnte. Die Herrschaft der Roten Khmer hat ihr Land in eines der übelsten und wahnwitzigsten Experimente der Menschheitsgeschichte gestürzt. Ein Experiment am lebenden Menschen, um mit brachialer Gewalt eine neue Menschenrasse zu schaffen, die ausschließlich auf Grundbedürfnisse ausgerichtet sein sollte. Das große China stützte diese Ausgeburt an Krankheit, die westliche Welt sah zu oder negierte die Gewalttaten.

Ich fühle mich innerlich abgestorben, spüre Ärger und Wut aufkommen. Unglaubliche Wut den Menschen gegenüber, die das alles verursacht haben, die dafür verantwortlich waren im Blutrausch bald drei Millionen Mitbürger gefoltert und erschlagen zu haben. Es sind Menschen die dafür bis heute nicht belangt worden sind. Die für ihre furchtbaren Verbrechen nie bestraft wurden. Pol Pot selbst starb erst 1998. Auch er kam ungestraft davon. Einige wenige Führungskräfte sind in der Nähe des Flughafens Phnom Penhs in moderne Bungalows mit allem Luxus untergebracht, um 38 Jahre nach ihren Verbrechen von einem internationalen Tribunal angeklagt zu werden. Bis dahin haben sie auf freiem Fuß gelebt. Bis die Urteile vollstreckt werden sind die Meisten von ihnen an Altersschwäche gestorben. Auch die Folterknechte der Gefängnisse und Henkerknechte der über 300 Killing Fields durften zum größten Teil ein normales Leben nach der Beendigung des Roten Khmerregimes weiterführen.

Die aktuelle Regierung hat sicherlich nicht dazu beigetragen die Verantwortlichen rechtzeitig hinter Schloss und Riegel zu bringen. Klar, der jetzige Ministerpräsident von Kambodscha gilt als extrem korrupt, schreckt angeblich vor Mord nicht zurück und war einer von Pol Pots Generälen. Was soll man dazu sagen? Mir fällt einfach nichts mehr ein. Die Welt ist nicht unbedingt gerecht, wäre so eine Standartantwort, die mir aber auch nicht weiterhilft. Betäubt vom furchtbarsten Museumsbesuch unseres Lebens sitzen wir in einem der Straßenrestaurants. Ich nibble lustlos an meinem Bier. Völlig untypisch für mich, aber da ist nichts mehr was mir im Augenblick Freude bereitet. „Ich glaube, ich habe einen Schock erlitten“, sage ich nach einer langen Weile, die wir schweigend verbracht haben. „Mir geht es auch nicht gut“, höre ich Tanjas Worte wie in Trance.

Das Bild von Kambodscha hat sich seit dem Besuch der Killing Fields und dem S21 verändert. Plötzlich sehe ich das Lächeln der Menschen nicht mehr. Ich denke daran, dass alle hier Opfer sind oder Täter waren. Zumindest die ältere Generation. Wollen wir in so einem Land weiterreisen? geht es mir durch den Kopf. Ergibt das überhaupt einen Sinn? Werden wir hier noch Freude, Offenheit und Leichtigkeit finden? Wird sich unser Geist von den traumatischen Erlebnissen der realistisch gemachten Dokumentation erholen?, fragt mich eine innere Stimme. Aber was bringt es der heutigen Bevölkerung Kambodschas wenn ich plötzlich unter einer Depression leide? Was haben sie davon? Oder, was habe ich davon? Oder Tanja? Alles Quatsch. Oder? Das Leben geht weiter. Nimm Geschehnisse der Vergangenheit nicht zu persönlich. Es ist nicht deine Schuld. Du kannst die Geschichte nicht ändern. Die Gräueltaten der Roten Khmer sind vorbei. - Obwohl Teile dieser Organisation noch immer im Untergrund verweilen sollen. Meine Gedanken sprudeln, verwirren sich, verzweigen sich, versuchen einen sinnhaften Ausweg zu finden. „Ich muss darüber schreiben“, breche ich unser erneutes Schweigen. „Du willst dir das wirklich antun?“, fragt Tanja. „Nein, will ich auf keinen Fall. Aber ich denke ich muss darüber schreiben. Erstens kann ich das Erlebte dann besser verarbeiten und zweitens glaube ich, dass man über solche Verbrechen berichten muss. Und wenn es nur ein bisschen hilft dazu beizutragen, dass so etwas nie mehr wieder geschieht.“ „Darüber haben sicherlich schon viele geschrieben“, versucht Tanja mich davor zu bewahren während des Schreibens noch mal alles über dieses Monsterverbrechen lesen zu müssen. „Bestimmt haben darüber schon Tausende geschrieben. Das Netz ist voll damit. Aber ich persönlich habe nicht viel über die Roten Khmer und Pol Pot gewusst. Hatte mich damit nie beschäftigt, weil es auf der anderen Seite der Welt war. Jetzt sind wir aber bis hierher geradelt, haben die Killing Fields und das Folterzentrum besucht. Irgendwie gehören diese Erlebnisse jetzt zu unserer persönlichen Geschichte. Ein Grund darüber zu schreiben. Ein Grund dieses Wissen weiterzuverteilen.“ „Hm, eine gute Erklärung. Wollte dich eigentlich nur schützen. Ich persönlich würde mir das nicht antun, aber ich verstehe wenn du da noch mal einsteigen willst.“...

Wer mehr über unsere Abenteuer erfahren möchte, findet unsere Bücher unter diesem Link.

Die Live-Berichterstattung wird unterstützt durch die Firmen Gesat GmbH: www.gesat.com und roda computer GmbH http://roda-computer.com/ Das Sattelitentelefon Explorer 300 von Gesat und das rugged Notebook Pegasus RP9 von Roda sind die Stützsäulen der Übertragung.

Wir freuen uns über Kommentare!

Datum:
03.06.2017

Tag: 704

Land:
Kambodscha

Ort:
Phnom Penh

Breitengrad N:
11°34’03.4’’

Längengrad E:
104°55’52.1’’

Gesamtkilometer:
23.937 km

Maximale Höhe:
10 m

Gesamthöhenmeter:
71.177 m

Sonnenaufgang:
05:35 Uhr

Sonnenuntergang:
18:21 Uhr

Temperatur Tag max:
35°C